Nicht mein Buch
„Nach der Sonne schauen“ von Martina Hefter hat mich leider nicht überzeugt. Schon während des Lesens hatte ich immer wieder das Gefühl, den eigentlichen Sinn der Geschichte nicht richtig zu verstehen. Die Handlung plätschert für mich über weite Strecken einfach dahin, ohne dass sich ein wirklicher Höhepunkt entwickelt. Irgendwann hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte den entscheidenden Absprung verpasst hat.
Sprachlich ist das Buch durchaus gut geschrieben, aber der Schreibstil allein konnte mich nicht über die Geschichte hinwegtragen. Vor allem die Protagonistin blieb mir fremd. Sie wirkt auf mich sehr unentschlossen, und viele ihrer Gedanken und Reaktionen konnte ich nicht nachvollziehen. Besonders die Tatsache, wie sehr sie die Verunstaltung ihrer Kunst beschäftigt, war für mich schwer verständlich. Mir fehlte hier der Zugang zu ihren Gefühlen und Beweggründen.
Auch ihre Kindheit auf der Alm und das Verhältnis zu ihren Eltern fand ich zwar interessant, aber gleichzeitig seltsam und teilweise schwer greifbar. Dass sie ihre Eltern konsequent mit ihren Vornamen bezeichnet, hat zusätzlich zu dieser Distanz beigetragen. Vielleicht steckt hinter all diesen Details eine tiefere Bedeutung, die sich mir beim Lesen aber leider nicht erschlossen hat.
Insgesamt fehlte mir vor allem ein Erzählfluss. Viele Szenen wirkten auf mich eher lose aneinandergereiht, sodass ich mich stellenweise regelrecht zum Weiterlesen motivieren musste. Mehr als einmal war ich kurz davor, das Buch einfach wegzulegen. Dass ich es schließlich doch zu Ende gelesen habe, lag eher daran, dass ich wissen wollte, ob sich mir der Sinn der Geschichte noch erschließt.
Leider war das nicht der Fall. „Nach der Sonne schauen“ ist sprachlich durchaus interessant, aber inhaltlich und von den Figuren her einfach nicht mein Buch. Für mich blieb die Geschichte zu schwer zugänglich und konnte mich emotional nicht erreichen. Ich vergebe 2 von 5 Sternen.
Sprachlich ist das Buch durchaus gut geschrieben, aber der Schreibstil allein konnte mich nicht über die Geschichte hinwegtragen. Vor allem die Protagonistin blieb mir fremd. Sie wirkt auf mich sehr unentschlossen, und viele ihrer Gedanken und Reaktionen konnte ich nicht nachvollziehen. Besonders die Tatsache, wie sehr sie die Verunstaltung ihrer Kunst beschäftigt, war für mich schwer verständlich. Mir fehlte hier der Zugang zu ihren Gefühlen und Beweggründen.
Auch ihre Kindheit auf der Alm und das Verhältnis zu ihren Eltern fand ich zwar interessant, aber gleichzeitig seltsam und teilweise schwer greifbar. Dass sie ihre Eltern konsequent mit ihren Vornamen bezeichnet, hat zusätzlich zu dieser Distanz beigetragen. Vielleicht steckt hinter all diesen Details eine tiefere Bedeutung, die sich mir beim Lesen aber leider nicht erschlossen hat.
Insgesamt fehlte mir vor allem ein Erzählfluss. Viele Szenen wirkten auf mich eher lose aneinandergereiht, sodass ich mich stellenweise regelrecht zum Weiterlesen motivieren musste. Mehr als einmal war ich kurz davor, das Buch einfach wegzulegen. Dass ich es schließlich doch zu Ende gelesen habe, lag eher daran, dass ich wissen wollte, ob sich mir der Sinn der Geschichte noch erschließt.
Leider war das nicht der Fall. „Nach der Sonne schauen“ ist sprachlich durchaus interessant, aber inhaltlich und von den Figuren her einfach nicht mein Buch. Für mich blieb die Geschichte zu schwer zugänglich und konnte mich emotional nicht erreichen. Ich vergebe 2 von 5 Sternen.