Alpenidylle

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melpomene Avatar

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Eingebettet in der malerisch beschriebene Landschaft Südtirols und dem Spannungsfeld ihrer multinationalen Bevölkerung wird ein grausiger Fund geschildert. Ein toter, teils zerstückelter Mann. Die Ermittlungen scheinen anfangs sehr kühl und sachlich, mit Ausnahme der Reaktion eines Feuerwehrmannes, ganz anders als man es an einem solchen Ort, wo jeder jeden kennt, erwarten würde. Die Aufklärung gestaltet sich eher schwierig. Keine Angehörigen, keine Zeugen, kein Motiv. Doch am Ende dieser Leseprobe entdeckt der leitende Kommissar eine Visitenkarte, die ein erster Schlüssel zur Klärung des Falls sein könnte. Ein spannender Abschluss, der es einen schwer fallen lässt, auf die Fortführung dieser Geschichte zu warten…