Ehrlich und berührend
Dieses Buch hat mich emotional wirklich überrascht. Obwohl mich das Cover anfangs nicht ganz überzeugen konnte, hat sich schnell gezeigt, dass sich hinter der äußeren Gestaltung eine unglaublich starke und authentische Geschichte verbirgt.
Die Geschichte rund um Lara wirkt erstaunlich echt und überhaupt nicht konstruiert. Ihre Gedanken, ihre Wut, ihre Selbstzweifel und auch ihr schwarzer Humor fühlen sich sehr real an. Man merkt schnell, dass hier jemand schreibt, der versteht, wie komplex Gefühle sein können. Besonders beeindruckt hat mich, wie Laras verletzliche Seite immer wieder durch ihren Schutzpanzer hindurchscheint.
Auch die Dynamik zwischen Lara, Neo und Finn hat mir sehr gefallen. Ihre Gespräche wirken ehrlich, manchmal chaotisch, manchmal tiefgründig, aber genau dadurch so glaubwürdig. Gerade diese Begegnungen zeigen, wie wichtig es sein kann, Menschen zu haben, die zuhören und verstehen.
Der Schreibstil ist dabei mal lakonisch und selbstironisch, dann wieder voller unterdrückter Wut und Emotionen. Dadurch entsteht eine intensive Atmosphäre, die einen beim Lesen kaum loslässt. Laras Entwicklung im Laufe der Geschichte ist besonders berührend und macht das Buch zu einer sehr eindrucksvollen Erfahrung.
Am Ende bleibt ein Roman, der unter die Haut geht und lange nachhallt. Für mich ein sehr gelungenes Debüt, das zeigt, wie kraftvoll und ehrlich Geschichten über schwierige Themen erzählt werden können.
Die Geschichte rund um Lara wirkt erstaunlich echt und überhaupt nicht konstruiert. Ihre Gedanken, ihre Wut, ihre Selbstzweifel und auch ihr schwarzer Humor fühlen sich sehr real an. Man merkt schnell, dass hier jemand schreibt, der versteht, wie komplex Gefühle sein können. Besonders beeindruckt hat mich, wie Laras verletzliche Seite immer wieder durch ihren Schutzpanzer hindurchscheint.
Auch die Dynamik zwischen Lara, Neo und Finn hat mir sehr gefallen. Ihre Gespräche wirken ehrlich, manchmal chaotisch, manchmal tiefgründig, aber genau dadurch so glaubwürdig. Gerade diese Begegnungen zeigen, wie wichtig es sein kann, Menschen zu haben, die zuhören und verstehen.
Der Schreibstil ist dabei mal lakonisch und selbstironisch, dann wieder voller unterdrückter Wut und Emotionen. Dadurch entsteht eine intensive Atmosphäre, die einen beim Lesen kaum loslässt. Laras Entwicklung im Laufe der Geschichte ist besonders berührend und macht das Buch zu einer sehr eindrucksvollen Erfahrung.
Am Ende bleibt ein Roman, der unter die Haut geht und lange nachhallt. Für mich ein sehr gelungenes Debüt, das zeigt, wie kraftvoll und ehrlich Geschichten über schwierige Themen erzählt werden können.