Ein Buch voller Offenheit, schonungslos, direkt und letztendlich hoffnungsvoll stimmend
Der Roman “Narbenmädchen” von Lilly Bogenberger hat meine Empathie stark geweckt und mich deutlich nachfühlen lassen, wie es der Protagonistin Lara geht und was sie auf ihrem Weg durchleidet.
Es ist ein Buch, welches von den unaussprechlichen Nöten von Kindern und Jugendlichen handelt, deren Ängsten und einer gewissen Unfähigkeit mit dem jeweils Erlebten umzugehen, ohne sich selbst zu verletzen.
Gewisse Verhaltensauffälligkeiten sind der Grund, warum Lara und andere Jugendliche für 4 Wochen in eine Kurklinik, dem Elisabethknast, gebracht werden. Hier soll es durch Gruppentherapien, Gespräche mit Psychologen und Sport zur Besserung kommen.
Lara trifft hier auf andere Jugendliche, die allesamt ihre Geschichte haben und unter einem traumatischen Erlebnis leiden.
Der Aufenthalt dort erscheint ihr jedoch völlig sinnlos. Sie ist genervt, lustlos, kann und will nicht über ihr Problem sprechen oder weiß nicht, wie sie sich mitteilen soll. Sie möchte einfach nur weg von dort und zurück nach Hause.
Zu tief eingeschlossen ist der Schmerz in ihr.
In keiner Weise lässt sich erkennen, dass die angewandten Therapien auch nur ansatzweise einen Erfolg nach sich ziehen.
Und so greift Lara wieder und wieder zu der versteckten Rasierklinge und fügt sich tiefe Schnitte zu, denn diese Art der Verletzungen verschaffen ihr Linderung und erleichtern den Druck den sie permanent fühlt.
Doch mit den Tagen lernt sie die anderen Jugendlichen besser kennen und 2 von ihnen sogar schätzen. Da sind Neo und Finn, die Lara echte Freunde werden und von denen sie sich verstanden und gemocht fühlt, die sie einfach so mögen wie sie ist- eine völlig neue Erfahrung.
Und so passiert es doch tatsächlich, dass die 3 sich untereinander alles Angestaute anvertrauen und somit eine Art Heilung angestoßen wird.
Das Buch spricht im Klartext, offen, ehrlich und direkt.
Am Ende bleibt ein Hoffnungsschimmer und die Gewissheit, dass echte Freundschaft ein Anker in der Not ist.
Sehr lesenswert, voller Gefühl und Hoffnung.
Es ist ein Buch, welches von den unaussprechlichen Nöten von Kindern und Jugendlichen handelt, deren Ängsten und einer gewissen Unfähigkeit mit dem jeweils Erlebten umzugehen, ohne sich selbst zu verletzen.
Gewisse Verhaltensauffälligkeiten sind der Grund, warum Lara und andere Jugendliche für 4 Wochen in eine Kurklinik, dem Elisabethknast, gebracht werden. Hier soll es durch Gruppentherapien, Gespräche mit Psychologen und Sport zur Besserung kommen.
Lara trifft hier auf andere Jugendliche, die allesamt ihre Geschichte haben und unter einem traumatischen Erlebnis leiden.
Der Aufenthalt dort erscheint ihr jedoch völlig sinnlos. Sie ist genervt, lustlos, kann und will nicht über ihr Problem sprechen oder weiß nicht, wie sie sich mitteilen soll. Sie möchte einfach nur weg von dort und zurück nach Hause.
Zu tief eingeschlossen ist der Schmerz in ihr.
In keiner Weise lässt sich erkennen, dass die angewandten Therapien auch nur ansatzweise einen Erfolg nach sich ziehen.
Und so greift Lara wieder und wieder zu der versteckten Rasierklinge und fügt sich tiefe Schnitte zu, denn diese Art der Verletzungen verschaffen ihr Linderung und erleichtern den Druck den sie permanent fühlt.
Doch mit den Tagen lernt sie die anderen Jugendlichen besser kennen und 2 von ihnen sogar schätzen. Da sind Neo und Finn, die Lara echte Freunde werden und von denen sie sich verstanden und gemocht fühlt, die sie einfach so mögen wie sie ist- eine völlig neue Erfahrung.
Und so passiert es doch tatsächlich, dass die 3 sich untereinander alles Angestaute anvertrauen und somit eine Art Heilung angestoßen wird.
Das Buch spricht im Klartext, offen, ehrlich und direkt.
Am Ende bleibt ein Hoffnungsschimmer und die Gewissheit, dass echte Freundschaft ein Anker in der Not ist.
Sehr lesenswert, voller Gefühl und Hoffnung.