Ein erster Schritt!
Ich bin hin- und hergerissen. Zu Beginn werden Theorien aufgestellt, wieso man als Leser das Buch in die Hand genommen hat. Vermute ich bei mir selbst eine Zwangsstörung? Oder zeigt sich reines Interesse? Das Buch ist vor allem auf ersteres ausgelegt. Es soll also als Ratgeber dienen. So wird man als Leser direkt angesprochen und auch kleine Übersichtsseiten helfen, um mit sich selbst arbeiten zu können und Gedanken zu verschiedenen Themen/Problematiken/Herangehensweisen etc. notieren zu können.
Ich habe dieses Buch jedoch nicht aufgrund genannter Befürchtungen gewählt, sondern wegen Berührungspunkten in meinem Bekanntenkreis. Ich wollte verstehen, meinen Blickwinkel erweitern und Wissen erlangen, wie ich mit einer solchen Störung bei anderen richtig umgehe.
Nun ist dieses Buch in erster Linie ein Hilfsbuch. Wenngleich natürlich auch allgemeine Informationen herangetragen werden, ist dieses Buch nicht ganz das, nach dem ich gesucht habe. Jedoch stechen die vielen, insbesondere breit gefächerten Beispiele schön hervor und gestalten das Erzählte und Erklärte anschaulich. Dazu tragen auch Schaubilder, Zusammenfassungen und eingeschobene Passagen, die Wissenwertes kurz anmerken, bei. Die Schaubilder tauchen dabei leider mitten im Kapitel auf, meist mitten im Text eines Abschnittes. Dies stört etwas meinen Lesefluss und würde mir persönlich jeweils am Ende eines Kapitels oder eines thematischen Absatzes besser passen.
Zudem fehlt mir an der ein oder anderen Stelle etwas die Tiefe. Mehrfache Wiederholungen derselben Szenarien wirken schließlich etwas oberflächlich, obwohl dem ja nicht so ist. Da ich selbst nicht in einer Situation stecke, einen solchen Ratgeber zu benötigen, kann ich schlecht einschätzen, ob mir die Tipps, Anwendungen und Erklärungen in einer solchen Situation helfen würden oder nicht. Aber inhaltlich erscheint es mir plausibel, und mag auch ein guter Anfang sein, um sich mit dem Thema erstmals persönlich auseinanderzusetzen, zumal das Thema vor allem durch den Aufbau und Schreibstil des Buches sehr greifbar ist. Besonders das Ende des Buches hat die Thematik für mich schön abgerundet. Hier wird darauf eingegangen, wie man sein Leben achtsamer gestaltet, insb. wenn der Zwang erstmals überwunden wurde und man wieder ein selbstbestimmtes Leben führen kann. Dabei werden Methoden gezeigt, die vermutlich jeder Mensch, auch ganz ohne Zwangsgedanken, gerne anwenden kann und sich auf viele Lebensbereiche übertragen lassen.
Ich habe dieses Buch jedoch nicht aufgrund genannter Befürchtungen gewählt, sondern wegen Berührungspunkten in meinem Bekanntenkreis. Ich wollte verstehen, meinen Blickwinkel erweitern und Wissen erlangen, wie ich mit einer solchen Störung bei anderen richtig umgehe.
Nun ist dieses Buch in erster Linie ein Hilfsbuch. Wenngleich natürlich auch allgemeine Informationen herangetragen werden, ist dieses Buch nicht ganz das, nach dem ich gesucht habe. Jedoch stechen die vielen, insbesondere breit gefächerten Beispiele schön hervor und gestalten das Erzählte und Erklärte anschaulich. Dazu tragen auch Schaubilder, Zusammenfassungen und eingeschobene Passagen, die Wissenwertes kurz anmerken, bei. Die Schaubilder tauchen dabei leider mitten im Kapitel auf, meist mitten im Text eines Abschnittes. Dies stört etwas meinen Lesefluss und würde mir persönlich jeweils am Ende eines Kapitels oder eines thematischen Absatzes besser passen.
Zudem fehlt mir an der ein oder anderen Stelle etwas die Tiefe. Mehrfache Wiederholungen derselben Szenarien wirken schließlich etwas oberflächlich, obwohl dem ja nicht so ist. Da ich selbst nicht in einer Situation stecke, einen solchen Ratgeber zu benötigen, kann ich schlecht einschätzen, ob mir die Tipps, Anwendungen und Erklärungen in einer solchen Situation helfen würden oder nicht. Aber inhaltlich erscheint es mir plausibel, und mag auch ein guter Anfang sein, um sich mit dem Thema erstmals persönlich auseinanderzusetzen, zumal das Thema vor allem durch den Aufbau und Schreibstil des Buches sehr greifbar ist. Besonders das Ende des Buches hat die Thematik für mich schön abgerundet. Hier wird darauf eingegangen, wie man sein Leben achtsamer gestaltet, insb. wenn der Zwang erstmals überwunden wurde und man wieder ein selbstbestimmtes Leben führen kann. Dabei werden Methoden gezeigt, die vermutlich jeder Mensch, auch ganz ohne Zwangsgedanken, gerne anwenden kann und sich auf viele Lebensbereiche übertragen lassen.