Einblick in die Zwänge und Tipps zum Umgang
Das Buch nimmt der Leserschaft direkt die Illusion: Jeder und jede erlebt irgendeine Form von Zwangsstörungen, sodass zu Beginn eröffnet wird, was noch gesund und was schon krankhaft ist. Es wird erklärt, wie es zu solchen Zwangsgedanken kommt, bevor der Fokus darauf gelegt wird, Zwangsgedanken zu unterbinden. Hierbei wird viel aufs Mitmachen gesetzt, wobei Checklisten und Mutmacher helfen sollen. An dieser Stelle ist das Buc interaktiv, man kann sich selbst Fragen beantworten und man findet auch Platz, die Antworten dort einzutragen, sofern man es denn möchte. Toll finde ich hierbei auch, dass man nicht alleine gelassen wird, sondern auch Vorschläge für das nähere Umfeld der betroffenen Person gegeben werden, wie sie unterstützend tätig sein können.
Die zahlreichen kürzeren Informationstexte sind verständlich geschrieben und wechseln sich mit bunten Übersichten ab. Besonders wichtige Infos werden nochmal farblich hervorgehoben, sodass ich auch beim anschließenden Suchen bestimmter Stellen die gesuchten Infos zügig wiedergefunden habe.
Als Fazit kann ich festhalten, dass hier gute Aufklärungsarbeit geleistet wird und es auch interessant für gesunde Menschen sein kann. Was aber klar sein sollte, bei ernsthafter Ausprägung kann dieses Werk den Arztbesuch keineswegs ersetzen.
Die zahlreichen kürzeren Informationstexte sind verständlich geschrieben und wechseln sich mit bunten Übersichten ab. Besonders wichtige Infos werden nochmal farblich hervorgehoben, sodass ich auch beim anschließenden Suchen bestimmter Stellen die gesuchten Infos zügig wiedergefunden habe.
Als Fazit kann ich festhalten, dass hier gute Aufklärungsarbeit geleistet wird und es auch interessant für gesunde Menschen sein kann. Was aber klar sein sollte, bei ernsthafter Ausprägung kann dieses Werk den Arztbesuch keineswegs ersetzen.