Wenn man plötzlich wieder man selbst sein kann
Ivy Leagh nimmt ihre Leser mit auf Olympia 2026. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Die Kapitel haben eine gute Länge und beginnen immer mit einer Art Schlagzeile und der Information aus wesen Sicht die Geschehnisse erzählt werden. Die Charaktere wirken authentisch und sympathisch. Das Cover ist passend zur Geschichte gestaltet.
Die Hauptprotagonisten sind Amie und Hunter.
Amie will sich bei Olympia als Snowboarderin beweisen und ihrem ehemaligen Trainer, dass sie es doch schaffen kann. Mental macht ihr ein Unfall ihres Bruders etwas zu schaffen, doch ihre neue Trainerin glaubt an sie. Amie will sich voll auf sich konzentrieren und sich auf keinen Fall verlieben.
Hunter ist ein NHL-Star, doch als er als Kapitän des USA Eishockeyteams gewählt wird, ist er sich unsicher, wie er das Team zu Gold führen kann. Anders als in seinem NHL-Team, wirkt er verbissen und einige Spieler haben sogar ein wenig Angst Fehler zu machen.
Als sich Amie im olympischen Dorf anmelden will, bekommt sie die Tasche von Hunter um die Ohren gehauen. Doch seine charmante und etwas überhebliche Art kommt bei ihr nicht allzu gut an. Wenn sie sich über den Weg laufen, genießen sie es, den anderen aufzuziehen. Als sich Amies Landsfrau und größte Konkurrentin im Snowboarden verletzt und sie Amie als die neue Hoffnung der USA betitelt, steht sie plötzlich im Rampenlicht muss sich unangenehmen und sehr persönlichen Fragen der Presse stellen. Da ein Sponsor von Hunter mit dem Rückzug droht, weil sein Frauenhelden-Ruf nicht wirklich zu deren Firmenimage passt, schlägt er ihr einen Deal vor. Er hält ihr die Presse vom Hals und sie spielt seine Freundin. Hunter schafft es hinter die Fassade zu schauen und findet schnell heraus, dass mit ihrem früheren Trainer einiges schiefgelaufen ist und sie sich nur durch die bloße Anwesenheit immer wieder in Selbstzweifel ziehen lässt. Amie kitzelt bei Hunter eine Seite hervor, die ihr nahbarer macht und die im als Kapitän auch einen besseren Draht zu seinem Team verschaffen könnte. Doch lassen sich die Freunde, Teamkameraden und Trainer so einfach hinters Licht führen und Können sie Regeln eingehalten werden, die Amie sich für den Deal überlegt hat? Können sie ihren Traum von olympischem Gold verwirklichen oder wird diese Fake-Beziehung eine zu große Ablenkung?
Muss Verliebtsein immer eine Ablenkung sein oder kann es die Motivation im eigenen Sport noch steigern? Ivy Leagh lässt ihre Winterromance in der Zukunft spielen und schafft es neben dem Olympiafeeling, auch ein winterliches Wohlfühlfeeling zu erzeugen. Manchmal braucht es einen Blick von außen, um wieder ganz zu sich selbst zu finden.
Die Hauptprotagonisten sind Amie und Hunter.
Amie will sich bei Olympia als Snowboarderin beweisen und ihrem ehemaligen Trainer, dass sie es doch schaffen kann. Mental macht ihr ein Unfall ihres Bruders etwas zu schaffen, doch ihre neue Trainerin glaubt an sie. Amie will sich voll auf sich konzentrieren und sich auf keinen Fall verlieben.
Hunter ist ein NHL-Star, doch als er als Kapitän des USA Eishockeyteams gewählt wird, ist er sich unsicher, wie er das Team zu Gold führen kann. Anders als in seinem NHL-Team, wirkt er verbissen und einige Spieler haben sogar ein wenig Angst Fehler zu machen.
Als sich Amie im olympischen Dorf anmelden will, bekommt sie die Tasche von Hunter um die Ohren gehauen. Doch seine charmante und etwas überhebliche Art kommt bei ihr nicht allzu gut an. Wenn sie sich über den Weg laufen, genießen sie es, den anderen aufzuziehen. Als sich Amies Landsfrau und größte Konkurrentin im Snowboarden verletzt und sie Amie als die neue Hoffnung der USA betitelt, steht sie plötzlich im Rampenlicht muss sich unangenehmen und sehr persönlichen Fragen der Presse stellen. Da ein Sponsor von Hunter mit dem Rückzug droht, weil sein Frauenhelden-Ruf nicht wirklich zu deren Firmenimage passt, schlägt er ihr einen Deal vor. Er hält ihr die Presse vom Hals und sie spielt seine Freundin. Hunter schafft es hinter die Fassade zu schauen und findet schnell heraus, dass mit ihrem früheren Trainer einiges schiefgelaufen ist und sie sich nur durch die bloße Anwesenheit immer wieder in Selbstzweifel ziehen lässt. Amie kitzelt bei Hunter eine Seite hervor, die ihr nahbarer macht und die im als Kapitän auch einen besseren Draht zu seinem Team verschaffen könnte. Doch lassen sich die Freunde, Teamkameraden und Trainer so einfach hinters Licht führen und Können sie Regeln eingehalten werden, die Amie sich für den Deal überlegt hat? Können sie ihren Traum von olympischem Gold verwirklichen oder wird diese Fake-Beziehung eine zu große Ablenkung?
Muss Verliebtsein immer eine Ablenkung sein oder kann es die Motivation im eigenen Sport noch steigern? Ivy Leagh lässt ihre Winterromance in der Zukunft spielen und schafft es neben dem Olympiafeeling, auch ein winterliches Wohlfühlfeeling zu erzeugen. Manchmal braucht es einen Blick von außen, um wieder ganz zu sich selbst zu finden.