Über Carearbeit und Neurodivergenz – filmreif!
Vera Zischke erzählt in ihrem Roman mit einer ganz wunderbaren Leichtigkeit von einem nicht ganz so einfachem Thema.
Es ist eigentlich eine tragische Geschichte über die Last und die Einsamkeit von Carearbeit, aber es ist auch ein Buch über Menschlichkeit, Zusammenhalt und Wärme.
Ohne in irgendeiner Weise oberflächlich zu sein, schafft die Autorin es –gespickt mit sehr viel Humor – kleine Wunder entstehen zu lassen, die so unglaubwürdig nicht sind. Gleichzeitig gibt sie nicht nur einen tiefen Einblick in das Leben eines pflegenden Elternteils und in die Welt eines Menschen mit großem Unterstützungsbedarf durch neurologische Besonderheiten.
Fast nebenbei beschreibt sie – ohne es explizit zu benennen oder einzuordnen – dass Autismus ein Spektrum ist.
Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten außer: dieses Buch schreit geradezu nach einer Verfilmung, die hoffentlich nicht zu Klamauk ich und dafür extra sensibel umgesetzt wird. Darauf freue ich mich schon!
Es ist eigentlich eine tragische Geschichte über die Last und die Einsamkeit von Carearbeit, aber es ist auch ein Buch über Menschlichkeit, Zusammenhalt und Wärme.
Ohne in irgendeiner Weise oberflächlich zu sein, schafft die Autorin es –gespickt mit sehr viel Humor – kleine Wunder entstehen zu lassen, die so unglaubwürdig nicht sind. Gleichzeitig gibt sie nicht nur einen tiefen Einblick in das Leben eines pflegenden Elternteils und in die Welt eines Menschen mit großem Unterstützungsbedarf durch neurologische Besonderheiten.
Fast nebenbei beschreibt sie – ohne es explizit zu benennen oder einzuordnen – dass Autismus ein Spektrum ist.
Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten außer: dieses Buch schreit geradezu nach einer Verfilmung, die hoffentlich nicht zu Klamauk ich und dafür extra sensibel umgesetzt wird. Darauf freue ich mich schon!