Dark Academia trifft auf dystopische Science Fantasy
Die Geschichte hat mich sofort an Werke erinnert, die ich sehr gerne mag: Der Film "Die Insel" mit seiner Frage, welchen Wert ein menschlicher Körper besitzt, die Uglies-Reihe mit ihrer Kritik an gesellschaftlichen Schönheitsidealen und Ungleichheit sowie Neal Shustermans Unwind-Reihe, in der ebenfalls die Verfügbarkeit des eigenen Körpers erschreckend selbstverständlich wird. Gleichzeitig wirkt Queen of Faces aber keineswegs wie eine Kopie, sondern entwickelt aus diesen Gedanken etwas Eigenes, indem es sie mit einem faszinierenden Magiesystem verbindet.
Besonders spannend finde ich die Mischung aus dystopischer Zukunft, Magie und Dark-Academia-Elementen. Die Paragon Academy verspricht Intrigen, Geheimnisse und moralische Grauzonen, während Annabelle als Hauptfigur sofort Sympathien weckt. Ihre Entscheidungen sind nachvollziehbar, auch wenn sie sie immer tiefer in gefährliche Situationen bringen.
Schon nach der Leseprobe war ich völlig in dieser außergewöhnlichen Welt gefangen. Die Idee, dass man sich mit genügend Geld einfach einen neuen Körper kaufen kann, während Armut sogar bestimmt, in welchem Körper man leben muss, ist gleichermaßen faszinierend wie erschreckend. Hinter der Fantasy steckt eine Gesellschaftskritik, die zum Nachdenken anregt und erstaunlich aktuell wirkt.
Annabelles Verzweiflung über die erneute Ablehnung an der Paragon Academy war für mich sofort greifbar, und ihre aussichtslose Situation hat mich emotional schnell abgeholt. Gleichzeitig sorgen ihr außergewöhnlicher Kodex, die magischen Fähigkeiten und die dramatischen Ereignisse rund um Clementine für ein hohes Erzähltempo. Am Ende der Leseprobe wollte ich unbedingt wissen, ob Annabelles waghalsiger Plan tatsächlich aufgehen kann.
Die Atmosphäre ist düster, geheimnisvoll und macht unglaublich neugierig darauf, welche Geheimnisse Caimor, die Academy und die Rebellen noch bereithalten. Für mich ist das ein vielversprechender Auftakt, der das Potenzial hat, Fantasy, Dystopie und Gesellschaftskritik auf spannende Weise miteinander zu verbinden. Ich möchte auf jeden Fall weiterlesen.
Besonders spannend finde ich die Mischung aus dystopischer Zukunft, Magie und Dark-Academia-Elementen. Die Paragon Academy verspricht Intrigen, Geheimnisse und moralische Grauzonen, während Annabelle als Hauptfigur sofort Sympathien weckt. Ihre Entscheidungen sind nachvollziehbar, auch wenn sie sie immer tiefer in gefährliche Situationen bringen.
Schon nach der Leseprobe war ich völlig in dieser außergewöhnlichen Welt gefangen. Die Idee, dass man sich mit genügend Geld einfach einen neuen Körper kaufen kann, während Armut sogar bestimmt, in welchem Körper man leben muss, ist gleichermaßen faszinierend wie erschreckend. Hinter der Fantasy steckt eine Gesellschaftskritik, die zum Nachdenken anregt und erstaunlich aktuell wirkt.
Annabelles Verzweiflung über die erneute Ablehnung an der Paragon Academy war für mich sofort greifbar, und ihre aussichtslose Situation hat mich emotional schnell abgeholt. Gleichzeitig sorgen ihr außergewöhnlicher Kodex, die magischen Fähigkeiten und die dramatischen Ereignisse rund um Clementine für ein hohes Erzähltempo. Am Ende der Leseprobe wollte ich unbedingt wissen, ob Annabelles waghalsiger Plan tatsächlich aufgehen kann.
Die Atmosphäre ist düster, geheimnisvoll und macht unglaublich neugierig darauf, welche Geheimnisse Caimor, die Academy und die Rebellen noch bereithalten. Für mich ist das ein vielversprechender Auftakt, der das Potenzial hat, Fantasy, Dystopie und Gesellschaftskritik auf spannende Weise miteinander zu verbinden. Ich möchte auf jeden Fall weiterlesen.