"Als ich neun Jahre alt war, begruben wie meinen Körper im Garten hinter dem Haus."
Um ehrlich zu sein, hatte ich im Vorfeld kaum Erwartungen an das Buch und eher mit einer typischen Romantasy-Story wie in den meisten Neuerscheinungen gerechnet. Letztendlich ging die Geschichte aber in eine ganz andere und für mich deutlich interessantere Richtung. Ich war von Anfang an richtig in der Handlung drin und wollte das Buch kaum noch aus der Hand legen.
Besonders die Grundidee rund um den Körpertausch und die Welt von Caimor hat mir richtig gut gefallen. Das Worldbuilding ist komplex und es wird deutlich mehr Wert auf die Welt und das Magiesystem gelegt, als ich zunächst erwartet hatte. Neben Magie und Körpertausch spielen auch das Klassensystem und politische Verschwörungen eine wichtige Rolle. Dadurch ist die Handlung definitiv nicht einfach gehalten.
Gleichzeitig wird das Magiesystem nach und nach erklärt, ohne dass man ständig das Gefühl hat, irgendwelche Informationen nachschlagen zu müssen. Man entdeckt die Welt gemeinsam mit Ana und kann sich dadurch gut auf die Geschichte einlassen.
Auch die Figuren haben mir richtig gut gefallen. Ana ist eine interessante und vielschichtige Protagonistin, aber auch die Nebencharaktere bekommen erstaunlich viel Tiefe. Gerade ihre Hintergründe und Entwicklungen haben dafür gesorgt, dass ich emotional mit ihnen mitgehen konnte. Dadurch wirkten die Figuren für mich sehr authentisch und ihre Beziehungen untereinander haben der Geschichte zusätzlich Tiefe gegeben.
Der Schreibstil ist locker und gleichzeitig sehr bildhaft, wodurch die düstere Atmosphäre richtig gut zur Geltung kommt. Die Geschichte überrascht immer wieder mit neuen Informationen und Wendungen. So auch das Ende, welches einen stimmigen Abschluss bildet und neugierig auf die Fortsetzung macht.
Insgesamt hat mich „Queen of Faces“ wirklich positiv überrascht. Eine komplexe Welt, ein ungewöhnliches Magiesystem, vielschichtige Figuren und eine Handlung, die immer wieder überrascht.
Besonders die Grundidee rund um den Körpertausch und die Welt von Caimor hat mir richtig gut gefallen. Das Worldbuilding ist komplex und es wird deutlich mehr Wert auf die Welt und das Magiesystem gelegt, als ich zunächst erwartet hatte. Neben Magie und Körpertausch spielen auch das Klassensystem und politische Verschwörungen eine wichtige Rolle. Dadurch ist die Handlung definitiv nicht einfach gehalten.
Gleichzeitig wird das Magiesystem nach und nach erklärt, ohne dass man ständig das Gefühl hat, irgendwelche Informationen nachschlagen zu müssen. Man entdeckt die Welt gemeinsam mit Ana und kann sich dadurch gut auf die Geschichte einlassen.
Auch die Figuren haben mir richtig gut gefallen. Ana ist eine interessante und vielschichtige Protagonistin, aber auch die Nebencharaktere bekommen erstaunlich viel Tiefe. Gerade ihre Hintergründe und Entwicklungen haben dafür gesorgt, dass ich emotional mit ihnen mitgehen konnte. Dadurch wirkten die Figuren für mich sehr authentisch und ihre Beziehungen untereinander haben der Geschichte zusätzlich Tiefe gegeben.
Der Schreibstil ist locker und gleichzeitig sehr bildhaft, wodurch die düstere Atmosphäre richtig gut zur Geltung kommt. Die Geschichte überrascht immer wieder mit neuen Informationen und Wendungen. So auch das Ende, welches einen stimmigen Abschluss bildet und neugierig auf die Fortsetzung macht.
Insgesamt hat mich „Queen of Faces“ wirklich positiv überrascht. Eine komplexe Welt, ein ungewöhnliches Magiesystem, vielschichtige Figuren und eine Handlung, die immer wieder überrascht.