ein Debütroman der Extraklasse
Die Autorin Petra Lord konnte mich mit dem ersten Band „Die Königin der tausend Gesichter“ von der „Queen of Faces“-Serie voll in ihren Bann ziehen. Die Mischung aus den großartigen Charakteren mit einem spannenden Akademie Setting konnte mich komplett überzeugen.
Wir lernen Anabelle kennen, die in ihren Körper von schwerer Krankheit gezeichnet ist, doch ihr größter Wunsch ist es an der Paragon Academy zu studieren, die ihr ein besseres Leben verheißen würde. Doch sie wurde schon mehrfach nicht angenommen und sie versucht nun durch andere Wege an der Eliteschule angenommen zu werden. Doch zu ihrem Pech wird sie von dem Direktor Carriwitch erwischt und wird vor eine lebensverändernde Wahl gestellt. Sie kann zwischen Tod oder Verrat entscheiden, dabei soll sie als Rebellin mithelfen die magische Elite zu stürzen. Sie entscheidet sich als Spionin für Carriwitch zu arbeiten und muss dabei immer wieder um ihr Leben bangen. Schon bald geht es für sie nicht nur um ein besseres Leben, sondern um den Kampf ums nackte Überleben.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und konnte mich immer wieder verzaubern. Sie hat eine eigene Welt erschaffen in der Magie und Klassenunterschiede vorherrschen. Die Kluft zwischen Arm und Reich ist groß und wird von der Autorin auch sehr anschaulich beschrieben. Die Charaktere müssen sich in einer harten Welt zurechtfinden in der man schnell als Verlierer gilt. Hin und wieder hat die Autorin eigene Begriffe und Wörter benutzt, bei denen man erst einmal den Zusammenhang verstehen muss, da die Wörter manchmal eine andere Bedeutung haben, als man direkt erahnen würde. Doch man kommt sehr schnell damit zurecht und sieht auch die Doppeldeutigkeit und die Tiefgründigkeit der gewählten Wörter.
Ich empfand Anabelle als interessante Protagonistin, die einen starken willen hat und auch für ihr Ziel kämpft. Dabei macht sie auch Fehler doch lernt sie schnell daraus und so wirkte sie für mich nahbar und authentisch. Auch die Nebencharaktere haben Eindruck hinterlassen und man konnte sie nicht immer zu gut oder böse zuordnen. Mir hat gefallen, dass wir auch ihre Sichten immer mal wieder lesen konnten.
Natürlich ist einiges im verborgenden geblieben und wurde erst Seite für Seite offenbart. Dabei schafft es die Autorin immer wieder Spannungshöhepunkte zu erzeugen, die mich im Buch gehalten haben. Auch die moralisch-kritischen Entscheidungen haben dafür gesorgt, dass man nicht immer die Handlung vorhersehen konnte.
Man mag es kaum glauben, dass der erste Band der „Queen of Faces“- Reihe der Debütroman von der Autorin ist. Die umfangreiche Welt und die starken Charaktere lassen diese Geschichte noch lange im Gedächtnis bleiben. Mir hat dieser erste Band richtig gut gefallen und ich kann diesen ersten Band auf jeden Fall weiterempfehlen.
Wir lernen Anabelle kennen, die in ihren Körper von schwerer Krankheit gezeichnet ist, doch ihr größter Wunsch ist es an der Paragon Academy zu studieren, die ihr ein besseres Leben verheißen würde. Doch sie wurde schon mehrfach nicht angenommen und sie versucht nun durch andere Wege an der Eliteschule angenommen zu werden. Doch zu ihrem Pech wird sie von dem Direktor Carriwitch erwischt und wird vor eine lebensverändernde Wahl gestellt. Sie kann zwischen Tod oder Verrat entscheiden, dabei soll sie als Rebellin mithelfen die magische Elite zu stürzen. Sie entscheidet sich als Spionin für Carriwitch zu arbeiten und muss dabei immer wieder um ihr Leben bangen. Schon bald geht es für sie nicht nur um ein besseres Leben, sondern um den Kampf ums nackte Überleben.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und konnte mich immer wieder verzaubern. Sie hat eine eigene Welt erschaffen in der Magie und Klassenunterschiede vorherrschen. Die Kluft zwischen Arm und Reich ist groß und wird von der Autorin auch sehr anschaulich beschrieben. Die Charaktere müssen sich in einer harten Welt zurechtfinden in der man schnell als Verlierer gilt. Hin und wieder hat die Autorin eigene Begriffe und Wörter benutzt, bei denen man erst einmal den Zusammenhang verstehen muss, da die Wörter manchmal eine andere Bedeutung haben, als man direkt erahnen würde. Doch man kommt sehr schnell damit zurecht und sieht auch die Doppeldeutigkeit und die Tiefgründigkeit der gewählten Wörter.
Ich empfand Anabelle als interessante Protagonistin, die einen starken willen hat und auch für ihr Ziel kämpft. Dabei macht sie auch Fehler doch lernt sie schnell daraus und so wirkte sie für mich nahbar und authentisch. Auch die Nebencharaktere haben Eindruck hinterlassen und man konnte sie nicht immer zu gut oder böse zuordnen. Mir hat gefallen, dass wir auch ihre Sichten immer mal wieder lesen konnten.
Natürlich ist einiges im verborgenden geblieben und wurde erst Seite für Seite offenbart. Dabei schafft es die Autorin immer wieder Spannungshöhepunkte zu erzeugen, die mich im Buch gehalten haben. Auch die moralisch-kritischen Entscheidungen haben dafür gesorgt, dass man nicht immer die Handlung vorhersehen konnte.
Man mag es kaum glauben, dass der erste Band der „Queen of Faces“- Reihe der Debütroman von der Autorin ist. Die umfangreiche Welt und die starken Charaktere lassen diese Geschichte noch lange im Gedächtnis bleiben. Mir hat dieser erste Band richtig gut gefallen und ich kann diesen ersten Band auf jeden Fall weiterempfehlen.