Ein grandioses Debüt, was Welten öffnet
„Queen of Faces“ ist ein fulminantes Debüt, das mit einer seltenen Mischung aus emotionaler Wucht und fantasievoller Weltgestaltung überrascht. Schon auf den ersten Seiten spürt man, dass hier jemand schreibt, der Figuren nicht nur erfindet, sondern ihnen quasi Leben einhaucht.
Im Mittelpunkt steht Ana, deren Kindheit kaum härter hätte sein können. Schwer erkrankt, von ihrem eigenen Körper im Stich gelassen, wächst sie in einer Umgebung auf, die wenig Raum für Hoffnung lässt. Durch die Unterstützung ihrer Mutter konnte Ana zumindest den günstigsten verfügbaren vorübergehenden Ersatzkörper erhalten – einen sogenannten Edgar.
Es ist sehr spannend Ana auf ihrem Weg zu begleiten — zu sehen, wie sie sich entwickelt, wie sie wächst, und wie kraftvoll und ideenreich sie sich in dieser feindlichen Welt behauptet. Ihr größter Wunsch ist die Aufnahme an der Paragon Universität.
Die Paragon Universität ist ein Ort, der sofort eine besondere Stimmung erzeugt. Ein Platz, an dem Wissen, Macht und Magie ineinanderfließen. Dort entfaltet sich ein Magiesystem, das nicht nur Regeln kennt, sondern eine eigene Art zu denken.
Ein ungewöhnliches und für mich anfangs auch irritierendes Detail sind einige ungewöhnlichen Namen: Alltag – eine Söldnergruppe, Kodex – eine Art der Magie, Korin Namenlos – eine Figur, die allein durch ihren Namen eine Aura von Rätselhaftigkeit erhält, um nur ein Paar wenige zu nennen. Ob diese Begriffe der Übersetzung geschuldet sind oder bewusst so gewählt wurden, bleibt offen.
Queen of Faces ist ein Debüt, das mit viel Herz, Leidenschaft, Ideenreichtum und erzählerischer Kraft überzeugt. Ana ist eine Figur, die man nicht vergisst, die Welt ist eigenständig und mutig, und das Magiesystem gehört zu jenen, die man gerne weiter erkundet. Kleine sprachliche Besonderheiten machen den Roman unverwechselbar, und die Mischung aus persönlicher Entwicklung, Magie und gesellschaftlichem Konflikt sorgt dafür, dass man das Buch mit einem Gefühl von Staunen schließt.
Besonders geeignet ist der Roman für Leserinnen und Leser, die komplexe Magiesysteme, ungewöhnliche Namen, atmosphärische Universitäten und eine starke Coming‑of‑Age‑Entwicklung schätzen.
Ich persönlich kann es kaum erwarten, bis der zweite Band erscheint.
Im Mittelpunkt steht Ana, deren Kindheit kaum härter hätte sein können. Schwer erkrankt, von ihrem eigenen Körper im Stich gelassen, wächst sie in einer Umgebung auf, die wenig Raum für Hoffnung lässt. Durch die Unterstützung ihrer Mutter konnte Ana zumindest den günstigsten verfügbaren vorübergehenden Ersatzkörper erhalten – einen sogenannten Edgar.
Es ist sehr spannend Ana auf ihrem Weg zu begleiten — zu sehen, wie sie sich entwickelt, wie sie wächst, und wie kraftvoll und ideenreich sie sich in dieser feindlichen Welt behauptet. Ihr größter Wunsch ist die Aufnahme an der Paragon Universität.
Die Paragon Universität ist ein Ort, der sofort eine besondere Stimmung erzeugt. Ein Platz, an dem Wissen, Macht und Magie ineinanderfließen. Dort entfaltet sich ein Magiesystem, das nicht nur Regeln kennt, sondern eine eigene Art zu denken.
Ein ungewöhnliches und für mich anfangs auch irritierendes Detail sind einige ungewöhnlichen Namen: Alltag – eine Söldnergruppe, Kodex – eine Art der Magie, Korin Namenlos – eine Figur, die allein durch ihren Namen eine Aura von Rätselhaftigkeit erhält, um nur ein Paar wenige zu nennen. Ob diese Begriffe der Übersetzung geschuldet sind oder bewusst so gewählt wurden, bleibt offen.
Queen of Faces ist ein Debüt, das mit viel Herz, Leidenschaft, Ideenreichtum und erzählerischer Kraft überzeugt. Ana ist eine Figur, die man nicht vergisst, die Welt ist eigenständig und mutig, und das Magiesystem gehört zu jenen, die man gerne weiter erkundet. Kleine sprachliche Besonderheiten machen den Roman unverwechselbar, und die Mischung aus persönlicher Entwicklung, Magie und gesellschaftlichem Konflikt sorgt dafür, dass man das Buch mit einem Gefühl von Staunen schließt.
Besonders geeignet ist der Roman für Leserinnen und Leser, die komplexe Magiesysteme, ungewöhnliche Namen, atmosphärische Universitäten und eine starke Coming‑of‑Age‑Entwicklung schätzen.
Ich persönlich kann es kaum erwarten, bis der zweite Band erscheint.