Ein starker Debütroman
Vielen Dank an den Heyne-Verlag und Vorablesen für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares!
Pünktlich zum Wochenende hat mich "Queen of Faces" von Petra Lord erreicht und ich könnte nicht glücklicher darüber sein. Obwohl ich allen Leser*innen empfehlen würde, dieses Buch ein wenig langsamer zu lesen und wirklich wirken zu lassen, bin ich nicht gerade als Vorbild vorangegangen und nur so durch die Seiten geflogen.
Mit seinem Klappentext verspricht diese Dark-Academia eine originelle Geschichte, die zum Nachdenken anregt. Dieses Versprechen kann Petra Lord absolut erfüllen.
"Queen of Faces" punktet mit authentischen Charakteren, einem spannenden Magiesystem und einem Worldbuilding, von dem man einfach nicht genug bekommt. Wie bereits erwähnt, hat es insbesondere das Gründgerüst dieser Geschichte mir angetan. Reiche, die sich nehmen können, wonach auch immer ihnen der Sinn steht und die Nicht-Reichen, die sich mit dem Rest benügen dürfen. Es ist unmöglich, keine Parallelen zu ziehen, oder diese Ungerechtigkeit, die einem immer wieder vor Augen geführt wird (und die einem auf die ein oder andere Weise irgendwie vielleicht auch ein wenig bekannt vorkommt), zu ignorieren.
Anabelle Gage hat es im Laufe dieser Geschichte nicht einfach (was noch stark untertrieben ist), macht allerdings eine wunderbare und unfassbar spannende Charakterentwicklung durch, zu der ich an dieser Stelle nicht mehr sagen möchte - es lohnt sich, sich unvorbereitet auf diese Reise einzulassen. ;)
Mein einziger Kritikpunkt: Es passiert wirklich unglaublich viel gleichzeitig, was "Queen of Faces" neben den doch recht schwierigen Themen definitiv zu keinem entspannenden Leseerlebnis macht. An manchen Stellen hätte ich mir etwas weniger Tempo gewünscht, um der Geschichte den Raum zu bieten, sich vollständig zu entfalten.
Doch abgesehen davon kann ich eine ganz klare Empfehlung aussprechen. Petra Lord hat einen starken Debütroman geliefert, der Fantasy-Fans mit seiner Originalität und ihrem Schreibstil verzaubern wird!
Pünktlich zum Wochenende hat mich "Queen of Faces" von Petra Lord erreicht und ich könnte nicht glücklicher darüber sein. Obwohl ich allen Leser*innen empfehlen würde, dieses Buch ein wenig langsamer zu lesen und wirklich wirken zu lassen, bin ich nicht gerade als Vorbild vorangegangen und nur so durch die Seiten geflogen.
Mit seinem Klappentext verspricht diese Dark-Academia eine originelle Geschichte, die zum Nachdenken anregt. Dieses Versprechen kann Petra Lord absolut erfüllen.
"Queen of Faces" punktet mit authentischen Charakteren, einem spannenden Magiesystem und einem Worldbuilding, von dem man einfach nicht genug bekommt. Wie bereits erwähnt, hat es insbesondere das Gründgerüst dieser Geschichte mir angetan. Reiche, die sich nehmen können, wonach auch immer ihnen der Sinn steht und die Nicht-Reichen, die sich mit dem Rest benügen dürfen. Es ist unmöglich, keine Parallelen zu ziehen, oder diese Ungerechtigkeit, die einem immer wieder vor Augen geführt wird (und die einem auf die ein oder andere Weise irgendwie vielleicht auch ein wenig bekannt vorkommt), zu ignorieren.
Anabelle Gage hat es im Laufe dieser Geschichte nicht einfach (was noch stark untertrieben ist), macht allerdings eine wunderbare und unfassbar spannende Charakterentwicklung durch, zu der ich an dieser Stelle nicht mehr sagen möchte - es lohnt sich, sich unvorbereitet auf diese Reise einzulassen. ;)
Mein einziger Kritikpunkt: Es passiert wirklich unglaublich viel gleichzeitig, was "Queen of Faces" neben den doch recht schwierigen Themen definitiv zu keinem entspannenden Leseerlebnis macht. An manchen Stellen hätte ich mir etwas weniger Tempo gewünscht, um der Geschichte den Raum zu bieten, sich vollständig zu entfalten.
Doch abgesehen davon kann ich eine ganz klare Empfehlung aussprechen. Petra Lord hat einen starken Debütroman geliefert, der Fantasy-Fans mit seiner Originalität und ihrem Schreibstil verzaubern wird!