Eine düstere Welt mit einer ungewöhnlichen Idee
Bei "Queen of Faces" hat mich vor allem die ungewöhnliche Welt überrascht. Die Vorstellung, dass man seinen Körper wechseln kann und damit für die Reichen praktisch ein Leben ohne Altersgrenze möglich wird, ist schon für sich spannend. Gleichzeitig zeigt die Geschichte sehr deutlich, was es bedeutet, wenn solche Möglichkeiten eben nicht allen offenstehen.
Annabelle fand ich als Hauptfigur interessant, gerade weil sie nicht immer genau weiß, wem sie vertrauen kann und sich im Laufe der Geschichte mehrfach entscheiden muss, was für sie wirklich wichtig ist. Ihre Situation wird durch den körperlichen Verfall immer dringlicher und gleichzeitig gerät sie immer tiefer in die politischen und magischen Konflikte von Caimor. Besonders die Entwicklung ihrer Beziehung zu Wes und den anderen Figuren hat mir gefallen. Aus einzelnen Zweckgemeinschaften entsteht nach und nach etwas, das sich fast wie eine kleine Familie anfühlt.
Auch die Magie hat mir gut gefallen. Sie wirkt anders als das, was man aus vielen Fantasygeschichten kennt, und die verschiedenen Möglichkeiten, die sich daraus ergeben, sorgen immer wieder für Überraschungen. Die Paragon Academy bringt zusätzlich dieses typische Dark-Academia-Gefühl hinein, ohne dass die Geschichte ausschließlich dort spielt.
Allerdings hatte ich zwischendurch das Gefühl, dass sehr viel auf einmal passiert. Manche Entwicklungen hätten für meinen Geschmack etwas mehr Raum verdient, gerade bei den Figuren und ihren Beziehungen. Auch die vielen Namen, Rollen und Hintergründe waren nicht immer leicht auseinanderzuhalten. Trotzdem hat mich die Geschichte gerade durch ihre ungewöhnlichen Ideen bei der Stange gehalten.
Fazit: "Queen of Faces" ist eine ungewöhnliche, teilweise düstere Fantasygeschichte mit einem sehr eigenen Konzept. Nicht alles hat für mich perfekt funktioniert, aber die Welt, die Magie und die Entwicklung der Figuren waren interessant genug, dass ich die Reihe gerne weiterverfolgen würde.
Annabelle fand ich als Hauptfigur interessant, gerade weil sie nicht immer genau weiß, wem sie vertrauen kann und sich im Laufe der Geschichte mehrfach entscheiden muss, was für sie wirklich wichtig ist. Ihre Situation wird durch den körperlichen Verfall immer dringlicher und gleichzeitig gerät sie immer tiefer in die politischen und magischen Konflikte von Caimor. Besonders die Entwicklung ihrer Beziehung zu Wes und den anderen Figuren hat mir gefallen. Aus einzelnen Zweckgemeinschaften entsteht nach und nach etwas, das sich fast wie eine kleine Familie anfühlt.
Auch die Magie hat mir gut gefallen. Sie wirkt anders als das, was man aus vielen Fantasygeschichten kennt, und die verschiedenen Möglichkeiten, die sich daraus ergeben, sorgen immer wieder für Überraschungen. Die Paragon Academy bringt zusätzlich dieses typische Dark-Academia-Gefühl hinein, ohne dass die Geschichte ausschließlich dort spielt.
Allerdings hatte ich zwischendurch das Gefühl, dass sehr viel auf einmal passiert. Manche Entwicklungen hätten für meinen Geschmack etwas mehr Raum verdient, gerade bei den Figuren und ihren Beziehungen. Auch die vielen Namen, Rollen und Hintergründe waren nicht immer leicht auseinanderzuhalten. Trotzdem hat mich die Geschichte gerade durch ihre ungewöhnlichen Ideen bei der Stange gehalten.
Fazit: "Queen of Faces" ist eine ungewöhnliche, teilweise düstere Fantasygeschichte mit einem sehr eigenen Konzept. Nicht alles hat für mich perfekt funktioniert, aber die Welt, die Magie und die Entwicklung der Figuren waren interessant genug, dass ich die Reihe gerne weiterverfolgen würde.