Körpertausch
Die Grundidee von Queen of Faces hat mich direkt neugierig gemacht. In der Welt des Buches ist es möglich, den eigenen Körper zu wechseln. Während sich reiche Menschen besonders hochwertige Körper leisten können, müssen sich ärmere Menschen mit der Standardvariante zufriedengeben. Krankheiten gibt es trotzdem – und wer sich keinen neuen Körper leisten kann, kann im schlimmsten Fall sogar daran sterben. Dieses Konzept fand ich wirklich spannend und auch die Welt an sich hat mir gut gefallen. Die Vorstellung, dass der eigene Körper quasi zu einem Luxusgut wird, fand ich interessant und hätte für mich definitiv Potenzial für eine richtig spannende Geschichte gehabt.
Außerdem gibt es Menschen mit besonderen Kräften, die an einer Akademie lernen können, mit diesen umzugehen. Allerdings gibt es dort nur sehr wenige Plätze. Genau hier hat mir allerdings das typische Akademie-Feeling gefehlt. Obwohl die Akademie ein wichtiger Bestandteil der Geschichte ist, bekommt man meiner Meinung nach gar nicht so viel von ihr und dem Alltag dort mit. Ich hätte mir gewünscht, mehr über die Ausbildung, die Kräfte und das Leben an der Akademie zu erfahren.
Die Protagonistin fand ich grundsätzlich sympathisch. Trotzdem konnte ich ihre Gefühle nicht immer richtig nachvollziehen und hatte teilweise Schwierigkeiten, wirklich mit ihr mitzufühlen. Insgesamt war mir die Handlung leider oft zu durcheinander. Ich habe irgendwann nicht mehr richtig verstanden, wer eigentlich der Feind ist und welche Personen welche Rolle spielen. Dazu kamen sehr viele Nebencharaktere, die ich irgendwann kaum noch auseinanderhalten konnte.
Dadurch musste ich mich beim Lesen sehr konzentrieren und hatte leider immer wieder das Gefühl, nicht richtig in die Geschichte hineinzukommen. Zwischendurch hatte ich sogar das Gefühl, in eine kleine Leseflaute zu rutschen, weil mir einfach zu viele Informationen und Charaktere auf einmal begegnet sind.
Insgesamt fand ich die Grundidee wirklich cool und auch die Welt hatte für mich viel Potenzial. Leider hat mich das Drumherum aber nicht überzeugen können. Die Handlung war mir zu unübersichtlich, die Charaktere teilweise schwer auseinanderzuhalten und das Akademie-Setting wurde für meinen Geschmack nicht ausreichend genutzt.
Außerdem gibt es Menschen mit besonderen Kräften, die an einer Akademie lernen können, mit diesen umzugehen. Allerdings gibt es dort nur sehr wenige Plätze. Genau hier hat mir allerdings das typische Akademie-Feeling gefehlt. Obwohl die Akademie ein wichtiger Bestandteil der Geschichte ist, bekommt man meiner Meinung nach gar nicht so viel von ihr und dem Alltag dort mit. Ich hätte mir gewünscht, mehr über die Ausbildung, die Kräfte und das Leben an der Akademie zu erfahren.
Die Protagonistin fand ich grundsätzlich sympathisch. Trotzdem konnte ich ihre Gefühle nicht immer richtig nachvollziehen und hatte teilweise Schwierigkeiten, wirklich mit ihr mitzufühlen. Insgesamt war mir die Handlung leider oft zu durcheinander. Ich habe irgendwann nicht mehr richtig verstanden, wer eigentlich der Feind ist und welche Personen welche Rolle spielen. Dazu kamen sehr viele Nebencharaktere, die ich irgendwann kaum noch auseinanderhalten konnte.
Dadurch musste ich mich beim Lesen sehr konzentrieren und hatte leider immer wieder das Gefühl, nicht richtig in die Geschichte hineinzukommen. Zwischendurch hatte ich sogar das Gefühl, in eine kleine Leseflaute zu rutschen, weil mir einfach zu viele Informationen und Charaktere auf einmal begegnet sind.
Insgesamt fand ich die Grundidee wirklich cool und auch die Welt hatte für mich viel Potenzial. Leider hat mich das Drumherum aber nicht überzeugen können. Die Handlung war mir zu unübersichtlich, die Charaktere teilweise schwer auseinanderzuhalten und das Akademie-Setting wurde für meinen Geschmack nicht ausreichend genutzt.