Ana steckt in einem zerfallenden Körper und möchte deshalb unbedingt an der Paragon-Akademie aufgenommen werden. Als sie jedoch wiederholt an der offiziellen Aufnahme scheitert, wählt sie einen anderen Weg…
Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Sichten, aber hauptsächlich aus Anas Sicht erzählt. Dadurch wurde mir eine Innenperspektive angeboten, durch die ich Anas Verzweiflung und Schmerz, aber auch ihren Eifer und Willen nachempfinden konnte. Nell hingegen ist eine Figur, die ich trotz der Innensicht nicht ganz zu greifen vermochte. Dennoch ist es interessant zu lesen, was in ihrer Vergangenheit und hinsichtlich ihrer Körper passiert ist. Für mich war die Diskrepanz zwischen physischem Körper und der „Seele“ manchmal nicht ganz greifbar, was vielleicht auch an unserer Lebensrealität liegen könnte, wo diese beiden Elemente nun mal zusammengehören. Dazu kreiert die Autorin auch eigene Begriffe, die sich logisch in den Lesefluss fügen.
Die Idee, in anderen Körpern zu leben, ist mir bereits bekannt, jedoch habe ich mich auch hier von Petra Lord unheimlich gut unterhalten gefühlt und sie hat eine eigenständige Geschichte geschaffen, zu der ich keine direkten Vergleiche ziehen könnte. Leider hat die Begeisterung der Idee sich nicht über den Mittelteil ziehen können, da sich hier einige Aspekte wiederholt haben und ich mir an einigen Stellen mehr Tiefe gewünscht hätte.
Wichtig zu wissen ist, dass der Romantikanteil relativ geringgehalten wird. Der Fokus liegt definitiv auf Anas Aufstieg und Entwicklung.
Ich resümiere, dass die Idee mich im ersten Drittel des Buches packen konnte, mir aber auch etwas bei den Figuren gefehlt hat und die Spannung im Mittelteil nicht mehr durchweg aufrechterhalten werden konnte. Insgesamt hatte ich eine unterhaltsame Lesezeit.
Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Sichten, aber hauptsächlich aus Anas Sicht erzählt. Dadurch wurde mir eine Innenperspektive angeboten, durch die ich Anas Verzweiflung und Schmerz, aber auch ihren Eifer und Willen nachempfinden konnte. Nell hingegen ist eine Figur, die ich trotz der Innensicht nicht ganz zu greifen vermochte. Dennoch ist es interessant zu lesen, was in ihrer Vergangenheit und hinsichtlich ihrer Körper passiert ist. Für mich war die Diskrepanz zwischen physischem Körper und der „Seele“ manchmal nicht ganz greifbar, was vielleicht auch an unserer Lebensrealität liegen könnte, wo diese beiden Elemente nun mal zusammengehören. Dazu kreiert die Autorin auch eigene Begriffe, die sich logisch in den Lesefluss fügen.
Die Idee, in anderen Körpern zu leben, ist mir bereits bekannt, jedoch habe ich mich auch hier von Petra Lord unheimlich gut unterhalten gefühlt und sie hat eine eigenständige Geschichte geschaffen, zu der ich keine direkten Vergleiche ziehen könnte. Leider hat die Begeisterung der Idee sich nicht über den Mittelteil ziehen können, da sich hier einige Aspekte wiederholt haben und ich mir an einigen Stellen mehr Tiefe gewünscht hätte.
Wichtig zu wissen ist, dass der Romantikanteil relativ geringgehalten wird. Der Fokus liegt definitiv auf Anas Aufstieg und Entwicklung.
Ich resümiere, dass die Idee mich im ersten Drittel des Buches packen konnte, mir aber auch etwas bei den Figuren gefehlt hat und die Spannung im Mittelteil nicht mehr durchweg aufrechterhalten werden konnte. Insgesamt hatte ich eine unterhaltsame Lesezeit.