Tausend Gesichter und doch zerfall
Ich war bereits vor Beginn sehr gespannt auf diese Geschichte, da ich das erste Kapitel als Leseprobe gelesen hatte und neugierig war wie es wohl weitergeht.
Die Welt hat sofort gefallen, wenn ich auch etwas Ekel empfunden habe was den Körpertausch und die damit zusammenhängenden Konsequenzen betraf. Doch das ist ja in nicht nur in Fantasywelten häufig so. Damit die Elite strahlen kann, muss es auch den düsteren Abgrund geben und besonders das Leid von Anna zu beginn der Geschichte war sehr heftig.
Generell ermöglicht der Körpertausch jedoch viele Interessante Wendungen und Möglichkeiten und ebenso wie das Magiesystem haben mir die Fragen, die es indirekt aufwirft, wenn der Körper nur eine austauschbare Hülle ist, sehr gefallen.
Nachdem ich mich an den düsteren Grundton der Welt gewöhnt hatte, hatte ich ebenso wie Anna den Wunsch aus ihrem Elend herauszukommen und mich von der Paragon und ihrem Licht verzaubern zu lassen. Doch manchmal sind im Licht die dunkelsten Ecken.
Die Geschichte wird größtenteils aus zwei Perspektiven erzählt und obwohl Anna und Nell zuerst nichts zu verbinden scheint, habe ich bald jede ihrer Begegnungen genossen.
Was mir persönlich etwas zu kurz kam, war die Freundesgruppe, die sich im Laufe des Mittelteils bildet. Jeder von ihnen hatte einen unglaublichen Charakter, aber da besonders die Aufträge, die sie so eng aneinander binden immer nur verkürzt erzählt wurden, hatte ich teilweise das Gefühl, dass ihre Entwicklung als Gruppe ohne den Leser stattfand.
Das Ende hat mich mit einigen sehr überraschenden Wendungen wieder sehr gefallen und jetzt bin ich sehr gespannt wie es weitergeht.
Die Welt hat sofort gefallen, wenn ich auch etwas Ekel empfunden habe was den Körpertausch und die damit zusammenhängenden Konsequenzen betraf. Doch das ist ja in nicht nur in Fantasywelten häufig so. Damit die Elite strahlen kann, muss es auch den düsteren Abgrund geben und besonders das Leid von Anna zu beginn der Geschichte war sehr heftig.
Generell ermöglicht der Körpertausch jedoch viele Interessante Wendungen und Möglichkeiten und ebenso wie das Magiesystem haben mir die Fragen, die es indirekt aufwirft, wenn der Körper nur eine austauschbare Hülle ist, sehr gefallen.
Nachdem ich mich an den düsteren Grundton der Welt gewöhnt hatte, hatte ich ebenso wie Anna den Wunsch aus ihrem Elend herauszukommen und mich von der Paragon und ihrem Licht verzaubern zu lassen. Doch manchmal sind im Licht die dunkelsten Ecken.
Die Geschichte wird größtenteils aus zwei Perspektiven erzählt und obwohl Anna und Nell zuerst nichts zu verbinden scheint, habe ich bald jede ihrer Begegnungen genossen.
Was mir persönlich etwas zu kurz kam, war die Freundesgruppe, die sich im Laufe des Mittelteils bildet. Jeder von ihnen hatte einen unglaublichen Charakter, aber da besonders die Aufträge, die sie so eng aneinander binden immer nur verkürzt erzählt wurden, hatte ich teilweise das Gefühl, dass ihre Entwicklung als Gruppe ohne den Leser stattfand.
Das Ende hat mich mit einigen sehr überraschenden Wendungen wieder sehr gefallen und jetzt bin ich sehr gespannt wie es weitergeht.