Tolle Fantasy, interessantes Worldbuilding
Eine tolle Fantasy-Geschichte, die fast ohne Romanze auskommt und in einer faszinierenden Welt spielt, die gesellschaftliche Unterschiede auf einmalige Art und Weise sichtbar macht: Anabelle Gage ist gefangen in ihrem Körper – nicht nur, dass er das falsche Geschlecht trägt und langsam zerfällt, er ist auch Massenware. Denn in Caimor leisten sich die Reichen (und darum Schönen) sternengewebte Gehäuse, während Normalos wie Ana mit den Körpern leben müssen, die ihnen zur Verfügung stehen. Als Ana die Aufnahmeprüfung an die Paragon-Akademie nicht besteht, scheint alle Hoffnung für sie verloren. Doch dann wird sie angeheuert, Jagd auf die böseste und mächtigste Hexe des Landes zu machen.
Mir hat die Lektüre dieses Buches gut gefallen. Besonders geschätzt habe ich, dass es ein echter Fantasy-Roman ist, also kein “Romantasy”. Wenn das Buch ganz ohne Romantik ausgekommen wäre, wäre es noch besser gewesen. Aber wenigstens beschränkte sich dieser Aspekt auf ein absolutes Minimum.
Die Stärke des Buches ist auf jeden Fall das Worldbuilding und die Funktionsweise der Magie in dieser Welt. Abzüge gibt es für mich bei der Charaktertiefe, der Kongruenz (nicht alles lässt sich abschliessend erklären) und dem kleinen Einbruch des Stimmungsbogens in der Mitte des Buches.
Mir hat die Lektüre dieses Buches gut gefallen. Besonders geschätzt habe ich, dass es ein echter Fantasy-Roman ist, also kein “Romantasy”. Wenn das Buch ganz ohne Romantik ausgekommen wäre, wäre es noch besser gewesen. Aber wenigstens beschränkte sich dieser Aspekt auf ein absolutes Minimum.
Die Stärke des Buches ist auf jeden Fall das Worldbuilding und die Funktionsweise der Magie in dieser Welt. Abzüge gibt es für mich bei der Charaktertiefe, der Kongruenz (nicht alles lässt sich abschliessend erklären) und dem kleinen Einbruch des Stimmungsbogens in der Mitte des Buches.