Wer bin ich – und wer möchte ich sein?
Worum geht es?
In Caimor können sich die Reichen beinahe Unsterblichkeit kaufen.
Wenn ein Körper versagt oder nicht mehr gefällt, wird er einfach ersetzt.
Für Anabelle Gage ist das keine Option.
Sie ist arm und lebt in einer schwachen, kranken Jungenhülle, die immer weiter verfällt. Ihre einzige Hoffnung auf ein längeres und besseres Leben ist die Paragon Academy – Caimors magische Eliteschule.
Doch nachdem sie zum dritten Mal an der Aufnahmeprüfung scheitert, trifft Ana eine verzweifelte Entscheidung:
**Sie versucht, einen neuen Körper zu stehlen.**
Dabei wird sie ausgerechnet von Carriwitch, dem Direktor der Paragon Academy, erwischt.
Statt sie sofort für ihr Verbrechen zu bestrafen, stellt er sie vor eine Wahl:
Tod – oder ein Leben als Spionin.
Ana soll eine Rebellengruppe infiltrieren, die unter der Führung der geheimnisvollen Magierin Khaiovhe die magische Elite Caimors zu Fall bringen will.
Doch je tiefer Ana in diese Welt aus Macht, Rebellion und Geheimnissen gerät, desto mehr verschwimmen die Grenzen zwischen richtig und falsch.
Und plötzlich geht es um weit mehr als nur ihr eigenes Überleben.
**Eine Welt, in der der Körper käuflich ist – und eine junge Frau, die herausfinden muss, wer sie eigentlich Meine Gedanken
**Jahres-Highlight 2026.**
Ich bin immer noch begeistert davon, wie viel mir *Queen of Faces* gegeben hat.
Dieses Buch hat mich nicht nur unterhalten.
Es hat mich nachdenklich gemacht.
Es hat meinen Blick erweitert.
Und es hat Fragen aufgeworfen, die weit über die eigentliche Handlung hinausgehen.
Im Mittelpunkt stehen Geschlechterrollen, Identitätskonflikte und vor allem die großen Fragen:
**Wer bin ich?**
**Und wer möchte ich sein?**
Der Körper wird dabei beinahe zu einem Gefäß.
Und genau daraus entsteht eines der außergewöhnlichsten Konzepte, die ich seit Langem in einer Fantasygeschichte gelesen habe.
Ana:
Ana steckt seit einem tragischen Ereignis in ihrer Kindheit in einem männlichen Körper fest.
Und allein diese Ausgangslage gibt ihrer Geschichte unglaublich viele Ebenen.
Ana ist tough, willensstark und weiß sehr genau, was sie erreichen möchte.
Ihr großer Traum ist die Paragon Academy.
Doch sie gehört zu den Gramänteln und kommt aus armen Verhältnissen.
Noch dazu läuft ihr die Zeit davon.
Die Edgar-Hülle, in der sie lebt, ergraut immer weiter.
**Ihr Körper hat ein Ablaufdatum.**
Die Paragon ist deshalb nicht nur irgendein Studienplatz.
Sie ist Hoffnung.
Sie ist die Aussicht auf eine neue Hülle.
Auf eine Zukunft.
Auf Leben.
Und genau deshalb konnte ich Anas Entscheidungen so gut nachvollziehen.
Eine Welt kurz vor dem Umbruch:
Natürlich kommt alles anders.
Caimor ist in Aufruhr.
Revolution.
Rebellion.
Geheime Gruppierungen.
Menschen, die genug von einer Elite haben, die über ihr Leben bestimmt.
Und plötzlich geht es nicht mehr nur um Anas persönlichen Traum.
Die ganze Gesellschaft beginnt zu wanken.
**Und nirgendwo fühlt man sich wirklich sicher.**
Die Atmosphäre ist dicht, düster und permanent bedrohlich.
Das Gefühl, dass hinter jeder Entscheidung etwas Größeres lauert, zieht sich durch die gesamte Geschichte.
Found Family:
Und dann wären da die Figuren.
**Ich habe sie allesamt ins Herz geschlossen.**
Nach und nach entsteht eine Gruppe, die für mich ganz klar Found-Family-Vibes hatte.
Ein bisschen musste ich dabei tatsächlich an Leigh Bardugos Krähen denken.
Nicht, weil die Figuren Kopien wären.
Sondern wegen dieses Gefühls:
Eine Gruppe sehr unterschiedlicher Menschen.
Jede mit eigenen Geheimnissen.
Eigenen Motiven.
Eigenen Wunden.
Und trotzdem wachsen sie irgendwie zusammen.
**Genau solche Gruppen liebe ich.**
*Niemals ganz vertrauenswürdig – aber irgendwann trotzdem Familie.*
Wes, Nima & Korin:
Ach, Wes.
**Man hasst ihn. Man liebt ihn. Man misstraut ihm. Und eigentlich möchte man genau das nicht.**
Er war für mich einer der spannendsten Charaktere des Buches und ist definitiv zu einem meiner Lieblinge geworden.
Gerade weil man nie ganz sicher weiß, woran man bei ihm ist.
Und dann Nimah und Korin.
Zwei, oder sollte ich sagen drei weitere Seelen, die ich jetzt schon vermisse.
Die Charaktere sind überhaupt eine der ganz großen Stärken des Buches.
Sie sind greifbar.
Fehlerhaft.
Widersprüchlich.
Moralisch grau.
**Hier gibt es selten ein klares Richtig oder Falsch.**
Jede Figur verfolgt eigene Ziele.
Und selbst wenn ich nicht jede Entscheidung gutheißen konnte, konnte ich die Motivation dahinter verstehen.
Genau das macht ihre Handlungen so schmerzhaft.
Denn fast jede Entscheidung fordert einen Preis.
Moralisch grau – und genau deshalb so gut:
Was ich besonders geliebt habe:
Das Buch macht es einem nicht einfach.
Es gibt nicht die Guten auf der einen und die Bösen auf der anderen Seite.
Menschen handeln aus Angst.
Aus Liebe.
Aus Machtstreben.
Aus Verzweiflung.
Aus Überzeugung.
Und manchmal aus all diesen Gründen gleichzeitig.
**Man versteht Entscheidungen – und kann trotzdem unter ihren Konsequenzen leiden.**
Diese moralische Grauzone hat die Geschichte für mich unglaublich lebendig gemacht.
Sie zwingt dazu, selbst Stellung zu beziehen.
Und manchmal die eigene Meinung wieder zu ändern.
Magiesystem & Sprache:
Auch das Magiesystem ist gewaltig.
Ungewöhnlich.
Komplex.
Und gefährlich.
Die Idee von Hüllen, magischer Entwicklung und Identität greift so eng ineinander, dass sich Magie und gesellschaftliche Ordnung kaum voneinander trennen lassen.
Gerade am Anfang musste ich mich allerdings erst einmal in die Begrifflichkeiten einfinden.
Bezeichnungen wie **Alltag** für eine Rebellengruppe oder **Kodex** für magische Entwicklung waren zunächst ungewohnt.
Aber nach und nach ergibt alles Sinn.
Und irgendwann fühlt sich diese Sprache ganz selbstverständlich an.
**Das Worldbuilding verlangt Aufmerksamkeit – belohnt sie aber auch.**
Twists & Enthüllungen:
Und dann kommen die Twists.
**Was bitte waren das für Enthüllungen?!**
Gerade gegen Ende hat mir die Geschichte mehrfach den Boden unter den Füßen weggezogen.
Immer wenn ich dachte, ich hätte die Zusammenhänge verstanden, kam eine neue Information hinzu, die meinen Blick auf Figuren oder Ereignisse wieder verändert hat.
Dabei wirken die Wendungen nicht wie bloße Schockmomente.
Sie greifen ineinander.
Sie verändern Dinge.
Und sie sorgen dafür, dass man plötzlich zurückdenkt und sich fragt, was man vorher vielleicht übersehen hat.
**Genau so liebe ich Twists.**
Das Ende:
Nach all diesen Enthüllungen hätte ich mit einem völlig zerstörerischen Ende gerechnet.
Stattdessen hat mich das Finale überraschend geerdet.
Es fühlt sich nicht an wie ein endgültiger Abschluss.
Eher wie:
**eine Pause vor dem großen Knall.**
Ein Moment, in dem man kurz Luft holen darf.
Die Figuren dürfen stehen bleiben.
Wir dürfen stehen bleiben.
Und trotzdem weiß man:
Das hier ist noch lange nicht vorbei.
Genau dieses Gefühl fand ich unglaublich passend.
Was bleibt?
**Große Liebe.**
Mehr kann ich fast nicht sagen.
*Queen of Faces* hat mich auf so vielen Ebenen erreicht.
Als Fantasygeschichte.
Als Geschichte über Macht und Gesellschaft.
Als Geschichte über Identität und Geschlechterrollen.
Als Geschichte über Freundschaft, Zugehörigkeit und die Frage, wie sehr unser Körper eigentlich bestimmt, wer wir sind.
Dazu kommen ein außergewöhnliches Magiesystem, moralisch graue Figuren, eine Found Family, die ich nicht mehr loslassen möchte, ein düsteres Worldbuilding und Twists, die mich komplett erwischt haben.
**Dieses Buch hat nicht nur meine Erwartungen erfüllt – es hat meinen Blick erweitert.**
Und genau dafür liebe ich Geschichten.
🦉🦉🦉🦉🦉 / 5 + Jahres-Highlight 2026
Fünf Eulen reichen kaum für eine Geschichte, die mich gleichzeitig begeistert, aufgewühlt und zum Nachdenken gebracht hat. Queen of Faces ist für mich ganz große Fantasy-Liebe. 🖤🪞✨
In Caimor können sich die Reichen beinahe Unsterblichkeit kaufen.
Wenn ein Körper versagt oder nicht mehr gefällt, wird er einfach ersetzt.
Für Anabelle Gage ist das keine Option.
Sie ist arm und lebt in einer schwachen, kranken Jungenhülle, die immer weiter verfällt. Ihre einzige Hoffnung auf ein längeres und besseres Leben ist die Paragon Academy – Caimors magische Eliteschule.
Doch nachdem sie zum dritten Mal an der Aufnahmeprüfung scheitert, trifft Ana eine verzweifelte Entscheidung:
**Sie versucht, einen neuen Körper zu stehlen.**
Dabei wird sie ausgerechnet von Carriwitch, dem Direktor der Paragon Academy, erwischt.
Statt sie sofort für ihr Verbrechen zu bestrafen, stellt er sie vor eine Wahl:
Tod – oder ein Leben als Spionin.
Ana soll eine Rebellengruppe infiltrieren, die unter der Führung der geheimnisvollen Magierin Khaiovhe die magische Elite Caimors zu Fall bringen will.
Doch je tiefer Ana in diese Welt aus Macht, Rebellion und Geheimnissen gerät, desto mehr verschwimmen die Grenzen zwischen richtig und falsch.
Und plötzlich geht es um weit mehr als nur ihr eigenes Überleben.
**Eine Welt, in der der Körper käuflich ist – und eine junge Frau, die herausfinden muss, wer sie eigentlich Meine Gedanken
**Jahres-Highlight 2026.**
Ich bin immer noch begeistert davon, wie viel mir *Queen of Faces* gegeben hat.
Dieses Buch hat mich nicht nur unterhalten.
Es hat mich nachdenklich gemacht.
Es hat meinen Blick erweitert.
Und es hat Fragen aufgeworfen, die weit über die eigentliche Handlung hinausgehen.
Im Mittelpunkt stehen Geschlechterrollen, Identitätskonflikte und vor allem die großen Fragen:
**Wer bin ich?**
**Und wer möchte ich sein?**
Der Körper wird dabei beinahe zu einem Gefäß.
Und genau daraus entsteht eines der außergewöhnlichsten Konzepte, die ich seit Langem in einer Fantasygeschichte gelesen habe.
Ana:
Ana steckt seit einem tragischen Ereignis in ihrer Kindheit in einem männlichen Körper fest.
Und allein diese Ausgangslage gibt ihrer Geschichte unglaublich viele Ebenen.
Ana ist tough, willensstark und weiß sehr genau, was sie erreichen möchte.
Ihr großer Traum ist die Paragon Academy.
Doch sie gehört zu den Gramänteln und kommt aus armen Verhältnissen.
Noch dazu läuft ihr die Zeit davon.
Die Edgar-Hülle, in der sie lebt, ergraut immer weiter.
**Ihr Körper hat ein Ablaufdatum.**
Die Paragon ist deshalb nicht nur irgendein Studienplatz.
Sie ist Hoffnung.
Sie ist die Aussicht auf eine neue Hülle.
Auf eine Zukunft.
Auf Leben.
Und genau deshalb konnte ich Anas Entscheidungen so gut nachvollziehen.
Eine Welt kurz vor dem Umbruch:
Natürlich kommt alles anders.
Caimor ist in Aufruhr.
Revolution.
Rebellion.
Geheime Gruppierungen.
Menschen, die genug von einer Elite haben, die über ihr Leben bestimmt.
Und plötzlich geht es nicht mehr nur um Anas persönlichen Traum.
Die ganze Gesellschaft beginnt zu wanken.
**Und nirgendwo fühlt man sich wirklich sicher.**
Die Atmosphäre ist dicht, düster und permanent bedrohlich.
Das Gefühl, dass hinter jeder Entscheidung etwas Größeres lauert, zieht sich durch die gesamte Geschichte.
Found Family:
Und dann wären da die Figuren.
**Ich habe sie allesamt ins Herz geschlossen.**
Nach und nach entsteht eine Gruppe, die für mich ganz klar Found-Family-Vibes hatte.
Ein bisschen musste ich dabei tatsächlich an Leigh Bardugos Krähen denken.
Nicht, weil die Figuren Kopien wären.
Sondern wegen dieses Gefühls:
Eine Gruppe sehr unterschiedlicher Menschen.
Jede mit eigenen Geheimnissen.
Eigenen Motiven.
Eigenen Wunden.
Und trotzdem wachsen sie irgendwie zusammen.
**Genau solche Gruppen liebe ich.**
*Niemals ganz vertrauenswürdig – aber irgendwann trotzdem Familie.*
Wes, Nima & Korin:
Ach, Wes.
**Man hasst ihn. Man liebt ihn. Man misstraut ihm. Und eigentlich möchte man genau das nicht.**
Er war für mich einer der spannendsten Charaktere des Buches und ist definitiv zu einem meiner Lieblinge geworden.
Gerade weil man nie ganz sicher weiß, woran man bei ihm ist.
Und dann Nimah und Korin.
Zwei, oder sollte ich sagen drei weitere Seelen, die ich jetzt schon vermisse.
Die Charaktere sind überhaupt eine der ganz großen Stärken des Buches.
Sie sind greifbar.
Fehlerhaft.
Widersprüchlich.
Moralisch grau.
**Hier gibt es selten ein klares Richtig oder Falsch.**
Jede Figur verfolgt eigene Ziele.
Und selbst wenn ich nicht jede Entscheidung gutheißen konnte, konnte ich die Motivation dahinter verstehen.
Genau das macht ihre Handlungen so schmerzhaft.
Denn fast jede Entscheidung fordert einen Preis.
Moralisch grau – und genau deshalb so gut:
Was ich besonders geliebt habe:
Das Buch macht es einem nicht einfach.
Es gibt nicht die Guten auf der einen und die Bösen auf der anderen Seite.
Menschen handeln aus Angst.
Aus Liebe.
Aus Machtstreben.
Aus Verzweiflung.
Aus Überzeugung.
Und manchmal aus all diesen Gründen gleichzeitig.
**Man versteht Entscheidungen – und kann trotzdem unter ihren Konsequenzen leiden.**
Diese moralische Grauzone hat die Geschichte für mich unglaublich lebendig gemacht.
Sie zwingt dazu, selbst Stellung zu beziehen.
Und manchmal die eigene Meinung wieder zu ändern.
Magiesystem & Sprache:
Auch das Magiesystem ist gewaltig.
Ungewöhnlich.
Komplex.
Und gefährlich.
Die Idee von Hüllen, magischer Entwicklung und Identität greift so eng ineinander, dass sich Magie und gesellschaftliche Ordnung kaum voneinander trennen lassen.
Gerade am Anfang musste ich mich allerdings erst einmal in die Begrifflichkeiten einfinden.
Bezeichnungen wie **Alltag** für eine Rebellengruppe oder **Kodex** für magische Entwicklung waren zunächst ungewohnt.
Aber nach und nach ergibt alles Sinn.
Und irgendwann fühlt sich diese Sprache ganz selbstverständlich an.
**Das Worldbuilding verlangt Aufmerksamkeit – belohnt sie aber auch.**
Twists & Enthüllungen:
Und dann kommen die Twists.
**Was bitte waren das für Enthüllungen?!**
Gerade gegen Ende hat mir die Geschichte mehrfach den Boden unter den Füßen weggezogen.
Immer wenn ich dachte, ich hätte die Zusammenhänge verstanden, kam eine neue Information hinzu, die meinen Blick auf Figuren oder Ereignisse wieder verändert hat.
Dabei wirken die Wendungen nicht wie bloße Schockmomente.
Sie greifen ineinander.
Sie verändern Dinge.
Und sie sorgen dafür, dass man plötzlich zurückdenkt und sich fragt, was man vorher vielleicht übersehen hat.
**Genau so liebe ich Twists.**
Das Ende:
Nach all diesen Enthüllungen hätte ich mit einem völlig zerstörerischen Ende gerechnet.
Stattdessen hat mich das Finale überraschend geerdet.
Es fühlt sich nicht an wie ein endgültiger Abschluss.
Eher wie:
**eine Pause vor dem großen Knall.**
Ein Moment, in dem man kurz Luft holen darf.
Die Figuren dürfen stehen bleiben.
Wir dürfen stehen bleiben.
Und trotzdem weiß man:
Das hier ist noch lange nicht vorbei.
Genau dieses Gefühl fand ich unglaublich passend.
Was bleibt?
**Große Liebe.**
Mehr kann ich fast nicht sagen.
*Queen of Faces* hat mich auf so vielen Ebenen erreicht.
Als Fantasygeschichte.
Als Geschichte über Macht und Gesellschaft.
Als Geschichte über Identität und Geschlechterrollen.
Als Geschichte über Freundschaft, Zugehörigkeit und die Frage, wie sehr unser Körper eigentlich bestimmt, wer wir sind.
Dazu kommen ein außergewöhnliches Magiesystem, moralisch graue Figuren, eine Found Family, die ich nicht mehr loslassen möchte, ein düsteres Worldbuilding und Twists, die mich komplett erwischt haben.
**Dieses Buch hat nicht nur meine Erwartungen erfüllt – es hat meinen Blick erweitert.**
Und genau dafür liebe ich Geschichten.
🦉🦉🦉🦉🦉 / 5 + Jahres-Highlight 2026
Fünf Eulen reichen kaum für eine Geschichte, die mich gleichzeitig begeistert, aufgewühlt und zum Nachdenken gebracht hat. Queen of Faces ist für mich ganz große Fantasy-Liebe. 🖤🪞✨