Lily, Nick, May
Ich war sehr gespannt auf Real Americans und wurde insgesamt nicht enttäuscht. Der Roman ist in drei Teile gegliedert und erzählt die Geschichte aus drei Perspektiven: Lily, ihr Sohn Nick und ihre Mutter May. Diese Struktur hat mir besonders gut gefallen, weil sie nach und nach neue Blickwinkel eröffnet und die Familiengeschichte Stück für Stück ergänzt.
Alle drei Figuren haben auf ihre eigene Weise funktioniert und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Besonders die Perspektiven von Nick und May haben mich am meisten abgeholt, weil sie emotional sehr viel Tiefe haben und man ihre Gedankenwelt gut nachvollziehen kann.
Spannend war vor allem, wie sich am Ende alles zusammenfügt und man endlich versteht, was in der Vergangenheit wirklich passiert ist. Diese Auflösung hat vieles in einem neuen Licht erscheinen lassen und der Geschichte einen starken Abschluss gegeben.
Insgesamt ein vielschichtiger Familienroman, der durch seine Perspektivwechsel lebt und mich gut unterhalten hat.
⭐️⭐️⭐️⭐️☆
(4/5)
Alle drei Figuren haben auf ihre eigene Weise funktioniert und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Besonders die Perspektiven von Nick und May haben mich am meisten abgeholt, weil sie emotional sehr viel Tiefe haben und man ihre Gedankenwelt gut nachvollziehen kann.
Spannend war vor allem, wie sich am Ende alles zusammenfügt und man endlich versteht, was in der Vergangenheit wirklich passiert ist. Diese Auflösung hat vieles in einem neuen Licht erscheinen lassen und der Geschichte einen starken Abschluss gegeben.
Insgesamt ein vielschichtiger Familienroman, der durch seine Perspektivwechsel lebt und mich gut unterhalten hat.
⭐️⭐️⭐️⭐️☆
(4/5)