Ein einnehmendes Debüt
Der Debütroman "Schlaf" von Honor Jones ist wiedermal ein Beispiel, bei dem man sich fragt, warum hat diese Autorin nicht schon viel eher ein Buch geschrieben? Mit ihrer Geschichte rund um Margaret, deren Kindheit durch Traumata geprägt sind, zieht sie den Leser in den Bann.
Am Beginn des Buches sollte definitiv eine Triggerwarnung stehen, denn es geht nicht nur um toxische Männlichkeit, sondern auch um einprägende Erlebnisse, die das Verhältnis zwischen Mann und Frau ein Leben lang beeinflussen können.
Margaret geht den dunklen Geheimnissen auf die Spur und versucht gleichzeitig sich in ihrem aktuellen Leben den bestehenden Traumata zu stellen.
Der Schreibstil des Buches ist wunderbar flüssig, wodurch sich die Zeitsprünge in der Handlung gut bewerkstelligen lassen.
Der Roman setzt aber nicht nur das manchmal kritische Verhältnis von Männern und Frauen in den Mittelpunkt sondern beleuchtet auch die Rolle als Mutter durch verschiedene Perspektiven.
Absolute Empfehlung für alle, die sich auf einen emotional nicht ganz einfachen Roman einlassen wollen - es lohnt sich!
Am Beginn des Buches sollte definitiv eine Triggerwarnung stehen, denn es geht nicht nur um toxische Männlichkeit, sondern auch um einprägende Erlebnisse, die das Verhältnis zwischen Mann und Frau ein Leben lang beeinflussen können.
Margaret geht den dunklen Geheimnissen auf die Spur und versucht gleichzeitig sich in ihrem aktuellen Leben den bestehenden Traumata zu stellen.
Der Schreibstil des Buches ist wunderbar flüssig, wodurch sich die Zeitsprünge in der Handlung gut bewerkstelligen lassen.
Der Roman setzt aber nicht nur das manchmal kritische Verhältnis von Männern und Frauen in den Mittelpunkt sondern beleuchtet auch die Rolle als Mutter durch verschiedene Perspektiven.
Absolute Empfehlung für alle, die sich auf einen emotional nicht ganz einfachen Roman einlassen wollen - es lohnt sich!