Familienbeziehungen
"Schlaf" von Honor Jones ist ein intensiver und zugleich stiller Roman, den ich aber zusätzlich auch als nachhallend und eindringlich bezeichnen würde.
Im Zentrum steht eine Mutter-Tochter-Beziehung und den Auswirkungen familiärer Strukturen - es wird gezeigt wie prägend, aber auch verletzend die Mutter-Tochter-Beziehung sein kann. Jones gelingt es, eine dichte, fast beklemmende Atmosphäre zu schaffen. Eine Protagonistin, deren scheinbar gewöhnliches Leben zunehmend von Schlaflosigkeit, Erinnerungen und unterschwelligen Ängsten durchzogen wird.
Den Schreibstil empfinde ich als klar und präzise, aber zugleich auch poetisch.
Von mir gibt es eine Empfehlung, auch wenn das Buch doch noch die ein oder andere Schwäche aufweist und stellenweise etwas Dynamik fehlt - kein leichtes Buch, aber eines, das lange nachhallt.
Im Zentrum steht eine Mutter-Tochter-Beziehung und den Auswirkungen familiärer Strukturen - es wird gezeigt wie prägend, aber auch verletzend die Mutter-Tochter-Beziehung sein kann. Jones gelingt es, eine dichte, fast beklemmende Atmosphäre zu schaffen. Eine Protagonistin, deren scheinbar gewöhnliches Leben zunehmend von Schlaflosigkeit, Erinnerungen und unterschwelligen Ängsten durchzogen wird.
Den Schreibstil empfinde ich als klar und präzise, aber zugleich auch poetisch.
Von mir gibt es eine Empfehlung, auch wenn das Buch doch noch die ein oder andere Schwäche aufweist und stellenweise etwas Dynamik fehlt - kein leichtes Buch, aber eines, das lange nachhallt.