Ich war neugierig...

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Erst ganz am Ende von Roman "Schlaf" löst die Autorin Honor Jones die Frage auf, warum die Dinge im Schlaf passiert sind, die die Protagonistin ein ganzes Leben lang quälen und prägen. "Ich war neugierig und du warst da". Faszinierend, wie eide Autorin es schafft, die Gefühle und Gedanken und Selbstzweifel zu verpacken, die Übergriffe auslösen können. Außerdem ist ein Hauptthema die Beziehung zwischen Mutter und Tochter bzw dann schon die swe nächsten Generation.
Der Schreibstil ist konsequent durchgezogen im ganzen Buch. Die erzeugte Stimmung ist irgendwie ruhig, eher negativ und doch fesselnd.
Die Protagonisten kann man sich richtig gut vorstellen, es gibt auch nicht allzu viele Personen in der Geschichte.
Das Cover erschließt sich mir nicht ganz, ich suche aber Bücher ich sehe nicht nach Optik aus.
Insgesamt eine Leseempfehlung von mir, mein Lieblingsbuch ist es aber nicht...