Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser
Margaret wird von ihrer Mutter Elizabeth kontrolliert, manipuliert und sehr streng behandelt. Sie soll funktionieren, ruhig sein, sich immer tadellos verhalten. Ihr Bruder Neal scheint aus Margarets Perspektive recht selten in seine Schranken gewiesen zu werden - vor allem dann nicht, als es darauf ankommt.
Der Roman zeigt, wie verschieden Mädchen und Jungen mitunter erzogen werden, und welche Auswirkungen dies bis ins Erwachsenenalter haben kann. Man leidet mit Margaret - egal in welchem Alter - und ist gemeinsam mit ihr starr vor Angst und Hilflosigkeit, wünscht sich aber immer wieder, dass sie endlich ihre Stimme erhebt und der Ungerechtigkeit die Stirn bietet.
Ein Buch, das Mut macht, für sein eigenes Glück sowie seine emotionale Unabhängigkeit einzustehen und dies auch an seine eigenen Kinder weiterzugeben.
Der Roman zeigt, wie verschieden Mädchen und Jungen mitunter erzogen werden, und welche Auswirkungen dies bis ins Erwachsenenalter haben kann. Man leidet mit Margaret - egal in welchem Alter - und ist gemeinsam mit ihr starr vor Angst und Hilflosigkeit, wünscht sich aber immer wieder, dass sie endlich ihre Stimme erhebt und der Ungerechtigkeit die Stirn bietet.
Ein Buch, das Mut macht, für sein eigenes Glück sowie seine emotionale Unabhängigkeit einzustehen und dies auch an seine eigenen Kinder weiterzugeben.