Nicht beendet...
Nach 100 Seiten habe ich das Buch zugeklappt – ich konnte keinen Bezug zu dem Gelesenen bekommen. Die ersten 75 Seiten handeln von der Kindheit der Protagonisten Margaret, vom schweren Verhältnis zu ihrer narzisstisch veranlagten Mutter Elisabeth. Alleine 8 Seiten umfasst der Besuch eines Einkaufszentrums mit Schuhkauf. Es geht um Kinderratespielchen, Versteckspielen und um die intimen Berührungen durch ihren älteren Bruder. Danach wurde die Situation als allein erziehende Mutter von Margaret in einer winzigen Wohnung dargestellt und das sie extrem ihre beiden kleinen Mädchen im Auge hat. Sie bangt nun, dass auch ihren Töchtern bald das widerfahren wird, was sie als Mädchen durchlitten hat. Nach all den Seiten hatte ich noch keine Beziehung zu der Protagonistin und ihrem Umfeld.
Schade, wo mir doch das Cover so gut gefallen hat.
Schade, wo mir doch das Cover so gut gefallen hat.