Tolles Debüt!
Mit ihrem Debütroman Schlaf hat die Autorin Honor Jones direkt einen Volltreffer gelandet. Dabei steht das viel Ruhe und Harmonie ausstrahlende Cover in Kontrast zum Inhalt. Im Fokus steht Margaret, dessen Kindheitserinnerungen und -Erlebnisse sie auch als Erwachsene noch stark beeinflusst, da sie sich nie mit diesen auseinandergesetzt hat. Doch da sie selbst Mutter ist, kommt sie nicht mehr darum herum.
Es ist ein Roman über Mutter-Tochter-Beziehungen, wie sie uns prägen und ungesagte Vorfälle und Vorwürfe in uns schwelen. Was passiert, wenn man der Person, die einem Schutz und Geborgenheit schenken soll, niemand ist, an den man sich bei Problemen wenden kann. Erzählt wird die Handlung sehr einfühlsam und bedächtig, unaufgeregt und ruhig. Der Titel scheint eine doppelte Bedeutung zu haben, da sich im Schlaf in Margarets Kindheit nicht nur gravierende Ereignisse zugetragen haben, sondern auch, weil sie ihr Leben seit dem eher in einem schlafähnlichen ZUsatnd zu verbringen scheint. Insgesamt ein wunderbarer Roman, der mich von der ersten Seite an in seinen Bann zog und den ich nicht aus der Hand legen konnte, bevor ich ihn beendet hatte.
Es ist ein Roman über Mutter-Tochter-Beziehungen, wie sie uns prägen und ungesagte Vorfälle und Vorwürfe in uns schwelen. Was passiert, wenn man der Person, die einem Schutz und Geborgenheit schenken soll, niemand ist, an den man sich bei Problemen wenden kann. Erzählt wird die Handlung sehr einfühlsam und bedächtig, unaufgeregt und ruhig. Der Titel scheint eine doppelte Bedeutung zu haben, da sich im Schlaf in Margarets Kindheit nicht nur gravierende Ereignisse zugetragen haben, sondern auch, weil sie ihr Leben seit dem eher in einem schlafähnlichen ZUsatnd zu verbringen scheint. Insgesamt ein wunderbarer Roman, der mich von der ersten Seite an in seinen Bann zog und den ich nicht aus der Hand legen konnte, bevor ich ihn beendet hatte.