nicht mal 48 Stunden...
...habe ich für das Buch von Hjorth Thorsson und den ersten Fall mit Helga Jonsdottir und Bjarki Gudmundsson gebraucht. Das Cover mit dem tosenden Atlantik vor einem Vulkan macht neugierig, aber es geht definitiv nicht zum Mittelpunkt der Erde.. In einem Reitstall wird eine tote junge Frau gefunden, bei der Durchsuchung ihres Hauses stellt sich heraus, dass wohl ihr kleiner Junge vor dem Täter geflohen ist...bald gibt es das nächste Opfer und der Killer veröffentlich Snuff-Videos gegen Bitcoins im Darknet. Der Mörder scheint der Polizei immer einen Schritt voraus zu sein und bald tauschen Jäger und Gejagte die Rollen... Die Figuren wirken authentisch und das ungleiche Ermittler-Duo wird einem schnell sympathisch. Auch die Kollegen und Familien kommen nicht zu kurz weg, und es gibt reichlich Potential für eine Fortsetzung. Ein Thriller den man nicht aus der Hand legen mag, wenn man erstmal Feuer gefangen hat.