Starker Einstieg, aber noch mit Fragezeichen
Irgendwie bin ich an dem Cover von Schleifen von Elias Hirschl hängen geblieben, und auch der Klappentext klang interessant genug, um einen Blick in die Leseprobe zu werfen. Schon der erste Satz hat mich abgeholt. Er ist stark formuliert und hat direkt Lust gemacht, weiterzulesen.
Der Schreibstil liest sich größtenteils flüssig, wirkt an manchen Stellen jedoch sehr geschichtlich und stark informierend, was den Lesefluss für mich teilweise gebremst hat. Ähnlich ging es mir mit den Fußnoten: Sie ergänzen die Geschichte zwar stellenweise sinnvoll, hätten für meinen Geschmack aber auch teilweise weggelassen werden können, da sie mich immer wieder aus der Handlung herausgerissen haben.
Die Figur Franziska finde ich dennoch sehr interessant. Besonders neugierig macht mich die Frage, warum sie diese Krankheit hat und was genau dahintersteckt. Auch die Idee, dass sie Sprachen extrem schnell lernt und diese sie immun machen, ist spannend und originell.
Insgesamt bietet die Geschichte eine interessante Grundidee, auch wenn mich die Leseprobe noch nicht zu hundert Prozent überzeugt hat. Ob sich das Buch im weiteren Verlauf noch richtig entfaltet, ist schwer zu sagen. Potenzial ist auf jeden Fall vorhanden, vielleicht wird es ja noch richtig gut.
Der Schreibstil liest sich größtenteils flüssig, wirkt an manchen Stellen jedoch sehr geschichtlich und stark informierend, was den Lesefluss für mich teilweise gebremst hat. Ähnlich ging es mir mit den Fußnoten: Sie ergänzen die Geschichte zwar stellenweise sinnvoll, hätten für meinen Geschmack aber auch teilweise weggelassen werden können, da sie mich immer wieder aus der Handlung herausgerissen haben.
Die Figur Franziska finde ich dennoch sehr interessant. Besonders neugierig macht mich die Frage, warum sie diese Krankheit hat und was genau dahintersteckt. Auch die Idee, dass sie Sprachen extrem schnell lernt und diese sie immun machen, ist spannend und originell.
Insgesamt bietet die Geschichte eine interessante Grundidee, auch wenn mich die Leseprobe noch nicht zu hundert Prozent überzeugt hat. Ob sich das Buch im weiteren Verlauf noch richtig entfaltet, ist schwer zu sagen. Potenzial ist auf jeden Fall vorhanden, vielleicht wird es ja noch richtig gut.