Stabil bleiben und Haltung zeigen
„Schule, aber stabil“ von Gina Waibel ist für mich ein großartiges und gleichzeitig sehr betroffen machendes Buch. Beim Lesen schwankte ich immer wieder zwischen Begeisterung darüber, wie informativ und fundiert dieses Buch ist, und der Traurigkeit darüber, wie notwendig es offensichtlich ist. Es ist eines dieser Bücher, bei denen ich am liebsten möchte, dass es möglichst viele Menschen lesen – und genau das macht mich gleichzeitig ziemlich traurig.
Das Buch beschäftigt sich mit Rassismus und Diskriminierung im schulischen Umfeld und erklärt dabei sehr anschaulich, was in der Schule angesprochen werden darf und was sogar angesprochen werden muss. Besonders hilfreich fand ich die vielen Hintergründe und die rechtlichen Erklärungen. Auch die Wichtigkeit von Schulungen für Lehrkräfte wird immer wieder betont.
Besonders gut gefallen hat mir die Art, wie Gina Waibel diese Inhalte vermittelt. Der Schreibstil ist sehr locker und verständlich, gleichzeitig aber absolut fundiert. Trotz der vielen Informationen hatte ich nie das Gefühl, mich durch einen trockenen Fachtext zu arbeiten. Stattdessen schafft es die Autorin, Zusammenhänge verständlich zu erklären und gleichzeitig immer wieder zum Nachdenken über das eigene Verhalten anzuregen.
Was mir besonders in Erinnerung bleiben wird, ist der Gedanke, dass wir Verantwortung dafür tragen, wie wir reagieren. Dass es eben nicht egal ist, ob wir wegschauen, schweigen oder Haltung zeigen. Und dass es gerade dann wichtig ist, stabil zu bleiben, wenn es unangenehm wird oder Widerstand kommt. Das Buch zeigt dabei nicht nur Probleme auf, sondern auch Wege, wie man ihnen begegnen kann. Genau das macht trotz aller Betroffenheit Hoffnung.
„Schule, aber stabil“ ist für mich ein sehr wichtiges Buch, und zwar nicht nur für Lehrkräfte. Ich möchte es mit möglichst vielen Menschen teilen, weil ich glaube, dass wir alle davon profitieren können, uns mit diesen Fragen auseinanderzusetzen. Eine unbedingte Empfehlung und für mich ganz klar 5 von 5 Sternen.
Das Buch beschäftigt sich mit Rassismus und Diskriminierung im schulischen Umfeld und erklärt dabei sehr anschaulich, was in der Schule angesprochen werden darf und was sogar angesprochen werden muss. Besonders hilfreich fand ich die vielen Hintergründe und die rechtlichen Erklärungen. Auch die Wichtigkeit von Schulungen für Lehrkräfte wird immer wieder betont.
Besonders gut gefallen hat mir die Art, wie Gina Waibel diese Inhalte vermittelt. Der Schreibstil ist sehr locker und verständlich, gleichzeitig aber absolut fundiert. Trotz der vielen Informationen hatte ich nie das Gefühl, mich durch einen trockenen Fachtext zu arbeiten. Stattdessen schafft es die Autorin, Zusammenhänge verständlich zu erklären und gleichzeitig immer wieder zum Nachdenken über das eigene Verhalten anzuregen.
Was mir besonders in Erinnerung bleiben wird, ist der Gedanke, dass wir Verantwortung dafür tragen, wie wir reagieren. Dass es eben nicht egal ist, ob wir wegschauen, schweigen oder Haltung zeigen. Und dass es gerade dann wichtig ist, stabil zu bleiben, wenn es unangenehm wird oder Widerstand kommt. Das Buch zeigt dabei nicht nur Probleme auf, sondern auch Wege, wie man ihnen begegnen kann. Genau das macht trotz aller Betroffenheit Hoffnung.
„Schule, aber stabil“ ist für mich ein sehr wichtiges Buch, und zwar nicht nur für Lehrkräfte. Ich möchte es mit möglichst vielen Menschen teilen, weil ich glaube, dass wir alle davon profitieren können, uns mit diesen Fragen auseinanderzusetzen. Eine unbedingte Empfehlung und für mich ganz klar 5 von 5 Sternen.