Da wäre mehr drin gewesen
Eine Frau, neurodivergent, und ihr Sohn, auch. Die beiden begeben sich am Ende des Schuljahres unfreiwillig in den Geburtsort der Mutter. Das Kind mit einem Geheimnis im Gepäck, die Mutter mit vielen Fragen.
Die Sprache der Autorin hat mir teilweise sehr gut gefallen, teilweise fand ich sie zu weitschweifig und ungenau. Die Geschichte selbst hatte für mich zu wenig Spannung, war zu vorhersehbar.
Aus den Charakteren hätte die Autorin meiner Meinung nach mehr rausholen können, sie blieben trotz längerer Kapitel, die aus ihrer Sicht geschrieben waren, weitestgehend flach und unausgeprägt. Die Figuren waren mir zu einfach gestrickt.
Insgesamt hatte ich mir mehr erwartet, ich glaube die Geschichte und die Fähigkeit der Autorin hätten mehr Potential gehabt - vielleicht lag es an der persönlichen Situation der Autorin, aber ich habe das Gefühl, dass das Buch hätte mehr werden können.
Die Sprache der Autorin hat mir teilweise sehr gut gefallen, teilweise fand ich sie zu weitschweifig und ungenau. Die Geschichte selbst hatte für mich zu wenig Spannung, war zu vorhersehbar.
Aus den Charakteren hätte die Autorin meiner Meinung nach mehr rausholen können, sie blieben trotz längerer Kapitel, die aus ihrer Sicht geschrieben waren, weitestgehend flach und unausgeprägt. Die Figuren waren mir zu einfach gestrickt.
Insgesamt hatte ich mir mehr erwartet, ich glaube die Geschichte und die Fähigkeit der Autorin hätten mehr Potential gehabt - vielleicht lag es an der persönlichen Situation der Autorin, aber ich habe das Gefühl, dass das Buch hätte mehr werden können.