Zwischen Straße und zweiter Chance
Der Klappentext klang interessant genug, dass ich unbedingt in die Leseprobe hineinlesen wollte. Und schon nach wenigen Seiten war klar: Der Schreibstil ist angenehm flüssig und lässt sich wirklich gut lesen.
Man bekommt einen kurzen, aber durchaus unangenehmen Einblick in Bohms Leben auf der Straße. Diese Perspektive hat etwas Beklemmendes, weil sie so nüchtern wirkt und gerade dadurch trifft. Parallel dazu lernen wir Alina kennen, die fest davon ausgeht, gefeuert zu werden und dann doch noch eine Chance bekommt. Dieser Kontrast zwischen existenzieller Unsicherheit und einer zweiten Möglichkeit im Leben macht neugierig. Die beiden Lebensrealitäten könnten kaum unterschiedlicher sein, und genau das macht die Ausgangssituation spannend.
Es könnte ein wirklich interessantes Buch werden, das gesellschaftliche Gegensätze beleuchtet und vielleicht zeigt, wie schnell sich Lebensumstände verändern können. Trotzdem bin ich mir noch nicht ganz sicher, ob es am Ende wirklich mein Buch ist, aber neugierig genug bin ich auf jeden Fall.
Man bekommt einen kurzen, aber durchaus unangenehmen Einblick in Bohms Leben auf der Straße. Diese Perspektive hat etwas Beklemmendes, weil sie so nüchtern wirkt und gerade dadurch trifft. Parallel dazu lernen wir Alina kennen, die fest davon ausgeht, gefeuert zu werden und dann doch noch eine Chance bekommt. Dieser Kontrast zwischen existenzieller Unsicherheit und einer zweiten Möglichkeit im Leben macht neugierig. Die beiden Lebensrealitäten könnten kaum unterschiedlicher sein, und genau das macht die Ausgangssituation spannend.
Es könnte ein wirklich interessantes Buch werden, das gesellschaftliche Gegensätze beleuchtet und vielleicht zeigt, wie schnell sich Lebensumstände verändern können. Trotzdem bin ich mir noch nicht ganz sicher, ob es am Ende wirklich mein Buch ist, aber neugierig genug bin ich auf jeden Fall.