Gegen den Strom
Sheridan Grant ist eigentlich ein ganz normales Teenagermädchen. Trotzdem fällt sie in ihrem Heimatort in Nebraska auf - sie ist adoptiert von den Grants, eine der (einfluss-)reichsten und angesehendsten Familien. Außerdem ist sie außergewöhnlich begabt, ihren Klassenkameraden weit voraus, kann wunderschön singen und ist zudem sehr hübsch. Alle Herzen fliegen ihr zu - nur nicht das ihrer Adoptivmutter. Diese schikaniert Sheridan wo sie nur kann, sagt ihr immer wieder wie wenig sie von ihr hält, und wird in ihren Gemeinheiten nur von ihrem jüngsten Sohn übertroffen, einem faulen und bösartigen Fiesling. Die drei älteren Brüder und ihr Adoptivvater sind Sheridan sehr zugetan, doch alle haben mit der Farm genug zu tun, und als ihr Dad noch eine weitere Aufgabe auf sich nimmt die ihn oft außer Haus führt, kann er Sheridan noch weniger beistehen. Ohne es zu wissen, ist Sheridan tatsächlich mit ihrer Adoptivmutter anders verbunden als es den Anschein hat.
Zu Beginn hängt Sheridan noch oft mit ihren Freunden ab, die eher als "Gesindel" gelten. Als sie eines Tages von der Polizei beim Rauchen, Bier trinken und Musik hören in einem abgesperrten Gelände erwischt werden und versuchen zu fliehen, wird ein Polizist auf der Jagd nach Sheridan verletzt. Der Sheriff hat sie nun auf dem Kieker, sie wird im Gefängnis festgehalten bis ihr Adoptivvater sie abholt, und dies führt zum ersten Bruch zwischen den beiden.
Zum Glück wohnt im Nebenhaus ihre Tante Isabella, die immer ein offenes Ohr für sie hat, deren Flügel sie benutzen und deren Bücher sie lesen darf, und die auch bei dem ersten großen Streit zwischen ihr und ihrem Vater vermittelt.
Schließlich verliebt sie sich in Nick, einen Rodeoreiter, der wesentlich älter ist als sie und ihre Gefühle weder erwidern kann noch will. Doch er wird zu einem wirklich guten Freund.
Nick hilft Sheridan auch, als sie nach der Halloween-Party ein schreckliches Erlebnis durchmachen muss, das weitreichende Folgen hat.
Obwohl das Buch durchaus spannend und unterhaltsam war, war es mir doch teilweise zu viel des Guten. Mann kann starke Frauen, die mit allen möglichen Widrigkeiten fertig werden auch darstellen, ohne dass sie alle Grausamkeiten erleben müssen.
Was ich aber wirklich positiv fand war, dass der Konflikt zwischen Eltern und Kind (selbst wenn man nicht so eine fiese Adoptivmutter hat) gut dargestellt war und auch das Leben auf der Farm sehr lebendig beschrieben wurde. Man konnte in die Geschichte auf jeden Fall gut eintauchen und sich alles vorstellen.
Zu Beginn hängt Sheridan noch oft mit ihren Freunden ab, die eher als "Gesindel" gelten. Als sie eines Tages von der Polizei beim Rauchen, Bier trinken und Musik hören in einem abgesperrten Gelände erwischt werden und versuchen zu fliehen, wird ein Polizist auf der Jagd nach Sheridan verletzt. Der Sheriff hat sie nun auf dem Kieker, sie wird im Gefängnis festgehalten bis ihr Adoptivvater sie abholt, und dies führt zum ersten Bruch zwischen den beiden.
Zum Glück wohnt im Nebenhaus ihre Tante Isabella, die immer ein offenes Ohr für sie hat, deren Flügel sie benutzen und deren Bücher sie lesen darf, und die auch bei dem ersten großen Streit zwischen ihr und ihrem Vater vermittelt.
Schließlich verliebt sie sich in Nick, einen Rodeoreiter, der wesentlich älter ist als sie und ihre Gefühle weder erwidern kann noch will. Doch er wird zu einem wirklich guten Freund.
Nick hilft Sheridan auch, als sie nach der Halloween-Party ein schreckliches Erlebnis durchmachen muss, das weitreichende Folgen hat.
Obwohl das Buch durchaus spannend und unterhaltsam war, war es mir doch teilweise zu viel des Guten. Mann kann starke Frauen, die mit allen möglichen Widrigkeiten fertig werden auch darstellen, ohne dass sie alle Grausamkeiten erleben müssen.
Was ich aber wirklich positiv fand war, dass der Konflikt zwischen Eltern und Kind (selbst wenn man nicht so eine fiese Adoptivmutter hat) gut dargestellt war und auch das Leben auf der Farm sehr lebendig beschrieben wurde. Man konnte in die Geschichte auf jeden Fall gut eintauchen und sich alles vorstellen.