Vergesst Fitzek - Tremayne ist um Längen besser!

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leseverrückt Avatar

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Also, dieses Buch kann man getrost als richtigen Psychothriller betiteln! Vergesst Fitzek - Tremayne ist um Längen besser!

Beginnt die Geschichte fast ähnlich wie ein Roman, so steigert sich die Intensität je näher man an Weihnachten kommt. Denn an Weihnachten soll Rachel sterben und Jamies Mutter wieder zurückkommen (obwohl sie doch eigentlich bei einem Unfall ums Leben kam). Im Laufe der Geschichte, bei der es nur vereinzelt Perspektivwechsel gibt, lernt man Rachel kennen und fiebert zum Schluss richtig mit ihr mit. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, da ich unbedingt erfahren musste wie es endet. Und mit dem Ende hätte ich so echt nicht gerechnet!

Es stimmt einfach alles: Handlungsort, Schreibstil und Spannungsaufbau. Durch den eher romanigen Anfang kann man sich sehr gut mit der Protagonistin identifizieren und ihre Handlungen zum Schluss hin (fast alle) gut nachvollziehen.

Insgesamt ein sehr gut gelungener Psychothriller!