Tierisches Chaos
Harrisford und Gwendolynne können sich also absolut nicht leiden, weil sie das gleiche studieren und sie sich beide als Konkurrent Wahrnehmung, obwohl ich glaube, dass sie ihn noch weniger mag, als er sie. Zudem habe ich auch das Gefühl, dass sie verbissen ist und er quasi mühelos all das schafft, was sie ihm auch schafft. Ich finde die Dynamik zwischen den beiden ziemlich interessant und ich finde, obwohl wir hier mehr ihre Sicht gelesen haben. Zeigt das schon viel über ihren, aber auch über ihn und seinen Charakter.
Ich finde ihn glaube ich sogar, ein wenig sympathischer, weil ich seine Art einfach etwas angenehmer finde, wie sich die Dynamik zwischen den beiden entwickelt.
Den Schreibstil finde ich wirklich gut, weil es mir so vorgekommen ist, als würde alles flüssigineinander übergehen unter anderem bestimmt. An der Perspektive liegt das Ganze geschrieben und den Wechsel.
Das Cover find ich wirklich sehr schön, weil ich die Farben sehr intensiv finde und man es nicht direkt als Fantasy Buch abstempelt, wenn man es sieht
Ich finde ihn glaube ich sogar, ein wenig sympathischer, weil ich seine Art einfach etwas angenehmer finde, wie sich die Dynamik zwischen den beiden entwickelt.
Den Schreibstil finde ich wirklich gut, weil es mir so vorgekommen ist, als würde alles flüssigineinander übergehen unter anderem bestimmt. An der Perspektive liegt das Ganze geschrieben und den Wechsel.
Das Cover find ich wirklich sehr schön, weil ich die Farben sehr intensiv finde und man es nicht direkt als Fantasy Buch abstempelt, wenn man es sieht