Wirklich niedlich
Ganz nette YA-Fantasy, die zum Glück zumindest zu Beginn noch nicht so stark ihre Romantasy-Wurzeln raushängen lässt, dafür aber mit einem interessanten Worldbuilding und einem cleveren Magiesystem (Magie als Währung) aufwartet. Punktabzug gibt es für den Perspektivwechsel zum männlichen Protagonisten, der entsprechend seiner Enemies-to-Lovers-Rolle im Roman das Ekel heraushängen lassen muss und dabei ziemlich unspektakulär wegkommt. Dennoch interessant für Urban-Fantasy-Anhänger und solche, die es werden wollen.