Zwischen Magie, Moral und Mitgefühl
Die Leseprobe von Strange Familiars – Seamere College hat mich schnell in ihre magische Welt hineingezogen. Besonders spannend fand ich den Ansatz mit den „Familiars“ und der magischen Tiermedizin, der sich angenehm von klassischen Fantasy-Settings abhebt. Gleich zu Beginn wird man mitten ins Geschehen geworfen und lernt Gwen kennen, deren Mitgefühl für Tiere sofort deutlich wird – ebenso wie die moralischen Konflikte, mit denen sie konfrontiert ist. Die Szene rund um den Kater Percy hat mich dabei besonders berührt und zeigt gut, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln könnte.
Der Schreibstil liest sich flüssig und anschaulich, mit einer guten Mischung aus Humor, Emotion und Spannung. Man bekommt schnell ein Gefühl für die Figuren und ihre Dynamiken, vor allem auch durch die Begegnung mit Gwens Rivalen, die neugierig auf mehr macht.
Das Cover fällt auf jeden Fall ins Auge und passt zur magischen Atmosphäre der Geschichte. Persönlich trifft es allerdings nicht ganz meinen Geschmack, da ich es etwas überladen finde – aber das ist natürlich reine Geschmackssache.
Insgesamt macht die Leseprobe Lust auf mehr, vor allem wegen der originellen Idee und der vielversprechenden Figurenkonstellation.
Der Schreibstil liest sich flüssig und anschaulich, mit einer guten Mischung aus Humor, Emotion und Spannung. Man bekommt schnell ein Gefühl für die Figuren und ihre Dynamiken, vor allem auch durch die Begegnung mit Gwens Rivalen, die neugierig auf mehr macht.
Das Cover fällt auf jeden Fall ins Auge und passt zur magischen Atmosphäre der Geschichte. Persönlich trifft es allerdings nicht ganz meinen Geschmack, da ich es etwas überladen finde – aber das ist natürlich reine Geschmackssache.
Insgesamt macht die Leseprobe Lust auf mehr, vor allem wegen der originellen Idee und der vielversprechenden Figurenkonstellation.