Der Funke ist nicht übergesprungen
Der Anfang von Strange Familiars hat mir total gut gefallen. Die Idee einer Welt, in der alles mit Magie funktioniert hat mich fasziniert, die Seelentiere und magische Explosionen fand ich sehr spannend. Die Umsetzung könnte mich dann allerdings nicht überzeugen.
Die beiden Hauptcharaktere Gwendolynne und Harrisford haben jedes nur erdenkliche Klischee erfüllt. Sie die superschlaue Stipendiatin aus armem Haus, er der arrogante und reiche Schönling. Beide haben so viel aneinander vorbeigeredet und sich über die immer gleichen Themen gestritten, dass sich das Buch leider sehr gezogen hat. Außerdem wirkten sie dadurch eher wie 16 und nicht wie Mitte zwanzig. Die angebliche Verbindung zwischen ihnen ist bei mir leider auch nicht angekommen.
Auch die magische Welt ist für meinen Geschmack viel zu kurz gekommen. Da hätte es deutlich mehr Input geben dürfen. Über viele Seiten gab es ein ordentliches hin und her zwischen den beiden Hauptcharakteren und wenig inhaltlichen Fortschritt, nur damit auf den letzten 80 Seiten dann alles auf einmal passiert. Das fand ich doch schade. Insgesamt war es ein Buch mit großem Potential, der Funke ist aber leider nicht übergesprungen.
Die beiden Hauptcharaktere Gwendolynne und Harrisford haben jedes nur erdenkliche Klischee erfüllt. Sie die superschlaue Stipendiatin aus armem Haus, er der arrogante und reiche Schönling. Beide haben so viel aneinander vorbeigeredet und sich über die immer gleichen Themen gestritten, dass sich das Buch leider sehr gezogen hat. Außerdem wirkten sie dadurch eher wie 16 und nicht wie Mitte zwanzig. Die angebliche Verbindung zwischen ihnen ist bei mir leider auch nicht angekommen.
Auch die magische Welt ist für meinen Geschmack viel zu kurz gekommen. Da hätte es deutlich mehr Input geben dürfen. Über viele Seiten gab es ein ordentliches hin und her zwischen den beiden Hauptcharakteren und wenig inhaltlichen Fortschritt, nur damit auf den letzten 80 Seiten dann alles auf einmal passiert. Das fand ich doch schade. Insgesamt war es ein Buch mit großem Potential, der Funke ist aber leider nicht übergesprungen.