Enemies-to lovers, in einem magischen Setting

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doralupin Avatar

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Schon das Cover und der Klappentext hatten mich sehr neugierig auf die Geschichte gemacht, denn magische Tierärzte sind mal eine sehr coole Idee, die für mich auch ganz neu war. Deshalb war ich sehr gespannt auf dieses Buch und wurde nicht enttäuscht! Die Geschichte hat mir richtig gut gefallen und das Ende machr große Lust auf den nächsten Teil!

Chaos in London, magische Wesen außer Kontrolle – und zwei Rivalen, die sich zusammenraufen müssen. Gwendolynne Chan will nur ihren Abschluss am Seamere College für magische Tiermedizin schaffen und die Auszeichnung als Jahrgangsbeste erhalten. Doch Harrisford Briggs, ihr arroganter Kommilitone aus reichem Elternhaus, kommt ihr dabei ständig in die Quere. Als gefährliche Magieexplosionen die Stadt erschüttern, die etwas mit den magischen Tieren in Gwens und Harrisfords Obhut zu tun haben, bleibt ihnen nur eins: zusammenarbeiten. Zwischen knisternden Flirts, hitzigen Wortgefechten und einem mürrischen, sprechenden Kater steht plötzlich mehr auf dem Spiel als nur ihr Abschluss – nämlich das Schicksal der ganzen magischen Welt.

Der Schreibstil war leicht zu lesen und passt gut zur Zielgruppe der Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Aber auch andere Leser können hier durchaus ihren Spaß haben und in die Geschichte eintauchen. Gefallen hat mir, dass die Geschichte aus der Sicht von beiden Protagonisten erzählt wurde. So konnte man die Gefühle und Gedanken von beiden Charakteren sehr gut nachvollziehen und mit ihren mitfiebern. Es ist eine schöne Enemie-to-lovers Story, die nachvollziehbar erzählt wird, manchmal hätte ich mir aber noch mehr Reife von beiden Charakteren gewünscht, immerhin sind sie Mitte 20.

Die Story war die ganze Zeit über interessant erzählt, ich mochte diese magische Welt, die unserer aber in vielen Dingen gar nicht so unähnlich ist. Ab und an hätte ich mir etwas mehr Erklärungen erhofft, was die Magie angeht aber insgesamt hat mir die Magie dieser Welt gut gefallen. Vorallem die Seelentiere und die anderen magischen Geschöpfe der Story waren ein richtiges Highlight für mich.

Das Buch endet ein mit einem ziemlich gemeinen Cliffhanger, der aber wiederum sehr große Lust auf den zweiten Band der Reihe macht. Ich hätte auf jeden Fall Lust die beiden Protagonisten wiederzusehen und kann das Buch auf jeden fall weiterempfehlen.