Fängt gemächlich an, gipfelt in einem emotionalen Cliffhanger
Die Geschichte fängt sehr gemächlich an. Am Anfang hat man viele cosy Academia-Academia-Academia-Academia-Vibes und bekommt die volle Rivals to Lovers-Breitseite.
Die Welt mit magischen Familiar-Haustieren und mythischen Kreaturen wie Drachen als ganz normalem Bestandteil der Fauna und Firmen, die Magie verkaufen wirkt gleichzeitig märchenhaft fantastisch und futuristisch.
Die Geschichte ist einige Zeit ganz nett, doch als Gwen und Harrisford beginnen herauszufinden, was hinter den Explosionen steckt, nimmt sie ordentlich Tempo auf, wird actionreich und es geht um mehr als akademische Rivalität und Gefühle.
Was mich manchmal echt aus dem Lesefluss gebracht hat, waren Harrisfords übermäßig politisch korrekte Monologe, die einfach nicht authentisch bei seinem Charakter wirken. Er soll ja etwas arrogant und snobistisch wirken, denkt dann aber "ich als privilegierter weißer Mann...". Ebenso wirken diverse Randgruppen wie der politischen Korrektheit halber aufgeführt (eine Protagonistin ist blind, es hat aber null Einfluss auf die Story, das selbe gilt für eine PoC und einen homosexuellen Charakter, es wirkt einfach wie aufgesetzte Awareness und null authentisch). Das hat mich beim Lesen schon gestört.
Insgesamt vergebe ich 4 von 5 Sternen.
Die Welt mit magischen Familiar-Haustieren und mythischen Kreaturen wie Drachen als ganz normalem Bestandteil der Fauna und Firmen, die Magie verkaufen wirkt gleichzeitig märchenhaft fantastisch und futuristisch.
Die Geschichte ist einige Zeit ganz nett, doch als Gwen und Harrisford beginnen herauszufinden, was hinter den Explosionen steckt, nimmt sie ordentlich Tempo auf, wird actionreich und es geht um mehr als akademische Rivalität und Gefühle.
Was mich manchmal echt aus dem Lesefluss gebracht hat, waren Harrisfords übermäßig politisch korrekte Monologe, die einfach nicht authentisch bei seinem Charakter wirken. Er soll ja etwas arrogant und snobistisch wirken, denkt dann aber "ich als privilegierter weißer Mann...". Ebenso wirken diverse Randgruppen wie der politischen Korrektheit halber aufgeführt (eine Protagonistin ist blind, es hat aber null Einfluss auf die Story, das selbe gilt für eine PoC und einen homosexuellen Charakter, es wirkt einfach wie aufgesetzte Awareness und null authentisch). Das hat mich beim Lesen schon gestört.
Insgesamt vergebe ich 4 von 5 Sternen.