Grandioser Fantasyroman mit dem besten sarkastischen Sidekick
Gwendolynne studiert magische Tiermedizin am Seamere College. Genauso wie ihr reicher und arroganter Rivale Harrisford steht sie kurz vor dem Abschluss. In der Rangliste der Jahrgangsbesten führt jeder der beiden Mal mit einem Punkt vorne. Doch dann erschüttern Magieexplosionen London und die beiden wollen herausfinden, was es damit auf sich hat, damit die praktische Abschlussprüfung reibungslos vonstattengehen kann.
Die Idee der Geschichte ist besonders und gefällt mir wirklich gut: Akademiesetting mit magischen Tieren. Die Arbeit mit kleinen Seelentieren oder z. B. auch großen Drachen wurde von der Autorin sehr gekonnt beschrieben, da sie selbst (normale) Tiermedizin studiert hat. Auch dass es Seelentiere, sogenannte Familiars gibt, mit denen man telepathisch kommuniziert und sie bei Zaubern helfen können, hat mir sehr gut gefallen. Der beste Charakter in diesem Buch ist der Kater Percy, ein sarkastischer und liebenswerter Familiar – best sidekick ever!
Die Protagonisten Gwendolynne, die aus ärmlichen Verhältnissen stammt und alles fürs Studium gibt, und der reiche und deshalb natürlich arrogante Harrisford, klingen ziemlich klischeehaft, aber das sind sie überhaupt nicht. Durch die wechselnde Perspektive der Kapitel blickt man hinter die Fassade der beiden und kann sie sehr gut verstehen und ins Herz schließen. Die Rivalität der beiden besteht wirklich nur aus der akademischen Konkurrenz und nicht aus Ablehnung. Zwischen Genervtsein voneinander, weil der/die andere im Studium punktet, Wortgefechten und das Zusammenarbeiten der zwei Intelligentesten des Jahrgangs ist eine richtig schöne Mischung. Auch die aufkeimenden Gefühle sind anschaulich, entwickeln sich langsam und sind erst am Ende etwas spicy. Neben der Rivalität und der Liebesgeschichte bringen die Nachforschungen zu den gefährlichen Magieentladungen eine besondere Spannung ins Geschehen. Es ist fesselnd, wie nach und nach Geheimnisse und die Funktionsweise des Magiesystems ans Licht kommen. Das Ende wird richtig mitreißend und bietet auch einige Plottwists, von denen ich zwar schon einen mit der Zeit erahnt hatte, mich aber trotzdem immer in Atem halten konnten.
Fazit:
„Strange Familiars“ ist ein toller Reihenauftakt und ich möchte behaupten ein perfektes Fantasybuch, denn es hat die gelungene Mischung aus rivalisierenden Protagonisten, Akademiesetting, viele unterschiedliche magische Tiere, spannende Nachforschungen bezüglich der Magieexplosionen und eine gemächliche und berührende Liebesgeschichte. Ich freu mich riesig auf Band 2!
Die Idee der Geschichte ist besonders und gefällt mir wirklich gut: Akademiesetting mit magischen Tieren. Die Arbeit mit kleinen Seelentieren oder z. B. auch großen Drachen wurde von der Autorin sehr gekonnt beschrieben, da sie selbst (normale) Tiermedizin studiert hat. Auch dass es Seelentiere, sogenannte Familiars gibt, mit denen man telepathisch kommuniziert und sie bei Zaubern helfen können, hat mir sehr gut gefallen. Der beste Charakter in diesem Buch ist der Kater Percy, ein sarkastischer und liebenswerter Familiar – best sidekick ever!
Die Protagonisten Gwendolynne, die aus ärmlichen Verhältnissen stammt und alles fürs Studium gibt, und der reiche und deshalb natürlich arrogante Harrisford, klingen ziemlich klischeehaft, aber das sind sie überhaupt nicht. Durch die wechselnde Perspektive der Kapitel blickt man hinter die Fassade der beiden und kann sie sehr gut verstehen und ins Herz schließen. Die Rivalität der beiden besteht wirklich nur aus der akademischen Konkurrenz und nicht aus Ablehnung. Zwischen Genervtsein voneinander, weil der/die andere im Studium punktet, Wortgefechten und das Zusammenarbeiten der zwei Intelligentesten des Jahrgangs ist eine richtig schöne Mischung. Auch die aufkeimenden Gefühle sind anschaulich, entwickeln sich langsam und sind erst am Ende etwas spicy. Neben der Rivalität und der Liebesgeschichte bringen die Nachforschungen zu den gefährlichen Magieentladungen eine besondere Spannung ins Geschehen. Es ist fesselnd, wie nach und nach Geheimnisse und die Funktionsweise des Magiesystems ans Licht kommen. Das Ende wird richtig mitreißend und bietet auch einige Plottwists, von denen ich zwar schon einen mit der Zeit erahnt hatte, mich aber trotzdem immer in Atem halten konnten.
Fazit:
„Strange Familiars“ ist ein toller Reihenauftakt und ich möchte behaupten ein perfektes Fantasybuch, denn es hat die gelungene Mischung aus rivalisierenden Protagonisten, Akademiesetting, viele unterschiedliche magische Tiere, spannende Nachforschungen bezüglich der Magieexplosionen und eine gemächliche und berührende Liebesgeschichte. Ich freu mich riesig auf Band 2!