Großartig! Magische Tiermedizin und Slow-Burn!
Eine veterinärmedizinische Fantasy-Romance mit magischen Kreaturen, akademischem Leistungsdruck und genug Slow Burn, um mich nachts wachzuhalten!
Was für ein fesselndes Buch. Es hat mich deutlich länger wachgehalten, als es für einen verantwortungsvollen Erwachsenen mit Verpflichtungen gesund wäre, aber die Rivalität zwischen Gwen und Harrisford und ihre sich langsam entwickelnde Beziehung hatten genau die Art von Spannung, der ich niemals widerstehen kann. Scharfe Wortgefechte, gegenseitige Gereiztheit, unterdrückte Gefühle und dieser herrliche Slow Burn, bei dem sich jede Interaktion wie ein taktisches Duell anfühlt.
Und sagt mir bitte, dass ich nicht die Einzige war, die sich die ganze Zeit einen jungen Harrison Ford vorgestellt hat, sobald Harrisford auftauchte, besonders nachdem noch die Brille dazukam.
Was die Geschichte für mich aber wirklich aufgewertet hat, war das World-Building. Die medizinischen Details wirkten beeindruckend fundiert, und die magischen Kreaturen wurden nicht einfach wie dekorative Fantasywesen behandelt, sondern wie tatsächliche Patienten mit komplexen Diagnosen, Therapien und fortlaufender Betreuung. Die gesamte Welt fühlte sich lebendig und durchdacht an, ohne die Leser mit Fachliteratur zu erschlagen.
Gwen, das Kind von Einwanderern, geliebt, aber unter enormem Leistungsdruck stehend. Von Ängsten geplagt, schmerzhaft ehrgeizig, permanent überarbeitet und ständig mit finanziellen Einschränkungen konfrontiert, wirkte sie unglaublich real. Nicht immer einfach, aber auf eine Weise nachvollziehbar, die wirklich berührt hat.
Harrisford wirkt anfangs genau wie der arrogante, herablassende Rich Boy, den man am liebsten schütteln würde. Privilegiert, emotional isoliert und sich seines Statuses viel zu bewusst. Doch unter all dieser Überheblichkeit steckt jemand zutiefst Einsames, und zuzusehen, wie er den Kampf gegen seine Gefühle für Gwen immer mehr verliert, war äußerst befriedigend. Sein Duft verdient natürlich ebenfalls Erwähnung: frisch und holzig, wie kalte Winterluft kurz vor dem ersten Schnee.
Und natürlich: Percy II., der ungekrönte Herrscher der gesamten Handlung. Vollkommen zu Recht.
Klare 5 Sterne für mich. Genau die Art von Buch, die einem den Schlaf raubt und einen sofort nach der Fortsetzung betteln lässt, denn Harrisford verdient es, gerettet zu werden!
Vielen Dank an den Verlag für die Überlassung eines Vorableseexemplars. Diese Rezension erfolgt aus freiem Willen.
Was für ein fesselndes Buch. Es hat mich deutlich länger wachgehalten, als es für einen verantwortungsvollen Erwachsenen mit Verpflichtungen gesund wäre, aber die Rivalität zwischen Gwen und Harrisford und ihre sich langsam entwickelnde Beziehung hatten genau die Art von Spannung, der ich niemals widerstehen kann. Scharfe Wortgefechte, gegenseitige Gereiztheit, unterdrückte Gefühle und dieser herrliche Slow Burn, bei dem sich jede Interaktion wie ein taktisches Duell anfühlt.
Und sagt mir bitte, dass ich nicht die Einzige war, die sich die ganze Zeit einen jungen Harrison Ford vorgestellt hat, sobald Harrisford auftauchte, besonders nachdem noch die Brille dazukam.
Was die Geschichte für mich aber wirklich aufgewertet hat, war das World-Building. Die medizinischen Details wirkten beeindruckend fundiert, und die magischen Kreaturen wurden nicht einfach wie dekorative Fantasywesen behandelt, sondern wie tatsächliche Patienten mit komplexen Diagnosen, Therapien und fortlaufender Betreuung. Die gesamte Welt fühlte sich lebendig und durchdacht an, ohne die Leser mit Fachliteratur zu erschlagen.
Gwen, das Kind von Einwanderern, geliebt, aber unter enormem Leistungsdruck stehend. Von Ängsten geplagt, schmerzhaft ehrgeizig, permanent überarbeitet und ständig mit finanziellen Einschränkungen konfrontiert, wirkte sie unglaublich real. Nicht immer einfach, aber auf eine Weise nachvollziehbar, die wirklich berührt hat.
Harrisford wirkt anfangs genau wie der arrogante, herablassende Rich Boy, den man am liebsten schütteln würde. Privilegiert, emotional isoliert und sich seines Statuses viel zu bewusst. Doch unter all dieser Überheblichkeit steckt jemand zutiefst Einsames, und zuzusehen, wie er den Kampf gegen seine Gefühle für Gwen immer mehr verliert, war äußerst befriedigend. Sein Duft verdient natürlich ebenfalls Erwähnung: frisch und holzig, wie kalte Winterluft kurz vor dem ersten Schnee.
Und natürlich: Percy II., der ungekrönte Herrscher der gesamten Handlung. Vollkommen zu Recht.
Klare 5 Sterne für mich. Genau die Art von Buch, die einem den Schlaf raubt und einen sofort nach der Fortsetzung betteln lässt, denn Harrisford verdient es, gerettet zu werden!
Vielen Dank an den Verlag für die Überlassung eines Vorableseexemplars. Diese Rezension erfolgt aus freiem Willen.