Großartige Rivals to Lovers Geschichte
Das Cover von "Strange Familiars" finde ich richtig schön. Ich mag den dunklen Hintergrund und wie dadurch das Fenster mit dem Buntglas direkt zum Hingucker wird. Auch die Darstellung unserer Protagonisten, ist wirklich süß und hat mich neugierig auf die beiden machen können. Zudem mag ich auch sehr den Farbschnitt der noch einmal das Fenster aufgreift.
Gewendolyn war jemand mit dem ich mich gut identifizieren konnte. Auf ihr liegt sehr viel Druck, weswegen ich es auch gut fand hier eine kleine Entwicklung bei ihr feststellen zu können.
Harrisford ist in gewisser Weise ein klassisches Kind reicher Eltern, jemand der alles in seinem Leben hatte, außer die Liebe und Aufmerksamkeit seiner Eltern, was mir ein wenig das Herz gebrochen hat. Während er am Anfang leicht arrogant gewirkt hat, fand ich es gut hier auch noch andere Seiten von ihm sehen zu können.
Die Handlung hat mir gut gefallen, da die Geschichte eine tolle Tiefe hatte. Leistungsdruck und die Erwartungen der Eltern an einen haben hier eine zentrale Rolle gespielt und haben mir gut gefallen. Zudem mochte ich auch die Dynamik zwischen Harrisford und Gwendolyn. Ihre Schlagabtausche waren ein echtes Highlight für mich und konnte mich sehr begeistern. Ich liebe generell die Rivals to Lovers Dynamik, die hier sehr gut rübergebracht wurde. Somit hat man die Anziehung zwischen ihnen auch gut spüren können.
Der Weltenaufbau hat mir nicht ganz so gut gefallen, da ich mir gewünscht hätte noch ein paar mehr Erklärungen zu bekommen. Das generelle Setting war London, was greifbar schien, aber der Magieaspekt hätte für mich noch ein bisschen ausführlicher erklärt werden können.
Der Schreibstil von Keshe Chow hat mir gut gefallen. Ich kam leicht in die Geschichte rein und hatte durch die Dynamik von Gwendolyn und Harrisford auch viel Spaß beim Lesen.
Gewendolyn war jemand mit dem ich mich gut identifizieren konnte. Auf ihr liegt sehr viel Druck, weswegen ich es auch gut fand hier eine kleine Entwicklung bei ihr feststellen zu können.
Harrisford ist in gewisser Weise ein klassisches Kind reicher Eltern, jemand der alles in seinem Leben hatte, außer die Liebe und Aufmerksamkeit seiner Eltern, was mir ein wenig das Herz gebrochen hat. Während er am Anfang leicht arrogant gewirkt hat, fand ich es gut hier auch noch andere Seiten von ihm sehen zu können.
Die Handlung hat mir gut gefallen, da die Geschichte eine tolle Tiefe hatte. Leistungsdruck und die Erwartungen der Eltern an einen haben hier eine zentrale Rolle gespielt und haben mir gut gefallen. Zudem mochte ich auch die Dynamik zwischen Harrisford und Gwendolyn. Ihre Schlagabtausche waren ein echtes Highlight für mich und konnte mich sehr begeistern. Ich liebe generell die Rivals to Lovers Dynamik, die hier sehr gut rübergebracht wurde. Somit hat man die Anziehung zwischen ihnen auch gut spüren können.
Der Weltenaufbau hat mir nicht ganz so gut gefallen, da ich mir gewünscht hätte noch ein paar mehr Erklärungen zu bekommen. Das generelle Setting war London, was greifbar schien, aber der Magieaspekt hätte für mich noch ein bisschen ausführlicher erklärt werden können.
Der Schreibstil von Keshe Chow hat mir gut gefallen. Ich kam leicht in die Geschichte rein und hatte durch die Dynamik von Gwendolyn und Harrisford auch viel Spaß beim Lesen.