gute tierisch magische Welt

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conswa Avatar

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Seamere College hat mich echt positiv überrascht, denn die Welt ist wirklich gut ausgearbeitet. Gerade das hat mir beim Lesen am Besten gefallen. Die ganze Welt mit den sehr kreativen magischen Tierchen, dem ganzen System mit Magie etc. drumherum und die Tatsache, dass man die für die dann auch Ärzte braucht, war für mich gut ausgearbeitet und hat mich fasziniert. Natürlich war der Sidekick Percy auch mein Favorit gerade wegen seiner speziellen Art, die bestimmt nicht jedermanns Sache ist. Sein Spitzname für Gwen, naja, kam mir ein paar Mal zu oft vor und ist etwas ungewohnt (liegt vermutlich an der Übersetzung, aber was Besseres fällt mir da auch nicht ein und ändert auch nichts an der Häufigkeit). Gwen selbst fand ich auch sehr sympathisch, sie kämpft sich als Underdog durch. Bei Briggs hat mir noch so eine Kleinigkeit gefehlt, aber so schlimm fand ich das jetzt auch nicht, nur manchmal wirkte er schon etwas weltfremd. Leider hat mich die Liebesgeschichte der beiden nicht so abgeholt wie das Drumherum, ich habe es einfach nicht gespürt und konnte die Anziehung nicht ganz nachvollziehen. Da ich aber eher der Fantasy Leser bin fand ich es nicht schlimm und der Spice Faktor hat sich hier auch gut eingepasst (ist nur minimal vorhanden;). Zum Ende hin wurde es richtig spannend und die Twists haben mich überrascht. Beim Finale musste ich mir dann aber etwas an den Kopf klatschen, auch wenn es sehr fesselnd war. Irgendwie war mir das aber vorher klar, dass noch was kommen muss, da es sich ja um eine Reihe handelt. Wer also gerne Liebe in einer gut ausgearbeiteten Welt mit jeder Menge Tiere liest, ist hier genau richtig. Mich hat das Buch jedenfalls gut unterhalten und ich freue mich schon auf den nächsten Teil.