Hat mehr Potenzial
Ich habe mich vor allem wegen der magischen Tiere auf "Strange Familiars" gefreut, und genau die waren für mich auch das Highlight des Buches. Percy hat mir mit seiner herrlich typischen Katzenpersönlichkeit regelmäßig ein Grinsen ins Gesicht gezaubert und generell fand ich die Idee der Familiars wirklich charmant.
Der Einstieg hat mich schnell neugierig gemacht. Die rätselhaften Vorfälle rund um die außer Kontrolle geratene Magie sorgen direkt für Spannung und ich wollte unbedingt wissen, was dahintersteckt. Leider konnte mich die Geschichte auf dem Weg dorthin nicht immer komplett mitnehmen.
Mit Gwendolynne und Harrisford bin ich nicht richtig warm geworden. Ihre Rivalität war anfangs noch unterhaltsam, aber irgendwann hatte ich das Gefühl, dass sich viele ihrer Konflikte wiederholen. Gerade bei der Liebesgeschichte gab es für meinen Geschmack etwas zu viel Hin und Her und zu wenig ehrliche Kommunikation. Dadurch wirkten manche Reaktionen auf mich jünger, als die Figuren eigentlich sein sollten.
Schade fand ich auch, dass die Welt zwar viele interessante Ansätze bietet, diese aber nicht immer die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdient hätten. Ich hätte gerne noch mehr über die Magie, die Familiars und die gesellschaftlichen Strukturen erfahren. Stattdessen sprang die Handlung stellenweise recht schnell von einem Ereignis zum nächsten.
Trotzdem hatte das Buch für mich einige starke Momente. Die Ermittlungen, die Geheimnisse hinter den Magieausbrüchen und natürlich die tierischen Begleiter haben dafür gesorgt, dass ich die Geschichte insgesamt gern gelesen habe. "Strange Familiars" konnte mich nicht vollständig begeistern, macht aber neugierig darauf, welches Potenzial die Reihe noch entfalten könnte.
Der Einstieg hat mich schnell neugierig gemacht. Die rätselhaften Vorfälle rund um die außer Kontrolle geratene Magie sorgen direkt für Spannung und ich wollte unbedingt wissen, was dahintersteckt. Leider konnte mich die Geschichte auf dem Weg dorthin nicht immer komplett mitnehmen.
Mit Gwendolynne und Harrisford bin ich nicht richtig warm geworden. Ihre Rivalität war anfangs noch unterhaltsam, aber irgendwann hatte ich das Gefühl, dass sich viele ihrer Konflikte wiederholen. Gerade bei der Liebesgeschichte gab es für meinen Geschmack etwas zu viel Hin und Her und zu wenig ehrliche Kommunikation. Dadurch wirkten manche Reaktionen auf mich jünger, als die Figuren eigentlich sein sollten.
Schade fand ich auch, dass die Welt zwar viele interessante Ansätze bietet, diese aber nicht immer die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdient hätten. Ich hätte gerne noch mehr über die Magie, die Familiars und die gesellschaftlichen Strukturen erfahren. Stattdessen sprang die Handlung stellenweise recht schnell von einem Ereignis zum nächsten.
Trotzdem hatte das Buch für mich einige starke Momente. Die Ermittlungen, die Geheimnisse hinter den Magieausbrüchen und natürlich die tierischen Begleiter haben dafür gesorgt, dass ich die Geschichte insgesamt gern gelesen habe. "Strange Familiars" konnte mich nicht vollständig begeistern, macht aber neugierig darauf, welches Potenzial die Reihe noch entfalten könnte.