Interessantes Buch

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London brennt. Magische Wesen drehen durch. Und mittendrin: zwei Rivalen, die sich an die Gurgel gehen – und dabei Funken schlagen.Gwendolynne Chan will nur eins: Jahrgangsbeste in magischer Tiermedizin am Seamere College werden. Stipendium sichern, fertig. Dumm nur, dass Harrisford Briggs existiert. Reich, arrogant, talentiert. Mein persönlicher Endgegner in adrettem Mantel. Die beiden zusammen? Explosion vorprogrammiert.

Und dann explodiert wirklich was. Ganz London. Magieentladungen, die mit den Viechern zu tun haben, die Gwen und Harrisford betreuen. Plötzlich heißt es: Zusammenarbeiten oder untergehen. Forced Proximity vom Feinsten. Das Setting frisst mich auf. Seamere College = Dark Academia mit Tierarzt-Vibes mitten in London. Uralte Gemäuer, magische Kreaturen, Geheimnisse in jedem Flur. Dazu diese Rival-to-Lovers-Dynamik, die mir Gänsehaut macht. Jedes Wortgefecht zwischen Gwen und Harrisford knistert. Du wartest nur drauf, wann es bricht.

Aber mein Highlight? Percy. Dieser mürrische, sprechende Kater ist alles. Frech, verschroben, loyal auf seine ganz eigene verkorkste Art. Percy hat sich einfach Gwen gekrallt – Regeln? Egal. Offiziell? Pff. Der Kater macht was er will, und das ist, Gwens inoffizielles Seelentier sein. Percy sagt was Sache ist, auch wenn’s wehtut. Genau solche Familiars brauch ich in Büchern.

Die Action zieht an. Rätselhafte Explosionen, magische Tiere am Durchdrehen, zwei Sturköpfe die sich zusammenraufen müssen. Dazu diese leicht spicy Spannung zwischen Gwen und Harrisford, die man mit dem Skalpell schneiden könnte. Du merkst: Hier steht mehr auf dem Spiel als nur der Abschluss. Das Schicksal der magischen Welt hängt dran.

Keshe Chow schreibt locker, leicht und mit ein paar Längen. Witz, Magie, große Gefühle. Dark-Academia-Vibes treffen auf „Divine Rivals“-Energie. Rivals to Lovers, Forced Proximity, magische Tiermedizin – wenn das deine Tropes sind, renn los.

„Strange Familiars“ ist explosiv, spicy, voller magischer Wesen und hitziger Wortgefechte. Gwen und Harrisford sind zum Anschreien, doch Percy ist jetzt schon mein Lieblingschaoskater.