Magisch, humorvoll und voller Geheimnisse – Strange Familiars begeistert auf ganzer Linie
Das Cover und der Farbschnitt haben mich sofort neugierig auf das Buch gemacht, weshalb ich mich unbedingt darauf bewerben wollte. Als ich es dann endlich in den Händen hielt, war ich total begeistert – optisch ist das Buch einfach ein echtes Highlight! Die Farben harmonieren wunderschön und der Farbschnitt ist wirklich ein absoluter Hingucker.
Und dann begann ich zu lesen … und plötzlich machte es einfach suuum! Es fühlte sich an, als würden mich unsichtbare Mächte direkt ins Buch ziehen, um gemeinsam mit Gwendolin und ihren Seelentieren den Geheimnissen auf die Spur zu kommen.
Auch Harrisford mochte ich sehr. Seine garstige Art gegenüber Gwen wirkte für mich wie pure Unsicherheit – heimlich war er eindeutig in sie verknallt und wollte sich einfach nicht eingestehen, dass ein Mädchen vielleicht besser sein könnte als er. Die Schlagabtausche zwischen den beiden waren herrlich humorvoll und gleichzeitig spannend.
Ein absolutes Highlight war für mich Percy, der gerettete, magische und wunderbar launische Kater. Ich habe ihn sofort ins Herz geschlossen! Und auch Harrisfords Seelentier, die Echse Pudding, sorgte bei mir schon allein wegen ihres Namens für einige Schmunzler.
Besonders spannend fand ich die Nachforschungen rund um die Magie-Explosionen und die außer Kontrolle geratenen magischen Wesen in London. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Gwendolin und Harrisford erzählt, was mir richtig gut gefallen hat. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und macht das Lesen unglaublich leicht.
Insgesamt ist Strange Familiars für mich eine rundum gelungene Geschichte, die definitiv Lust auf mehr macht. Am Ende bleiben noch einige Fragen offen – und genau deshalb freue ich mich jetzt schon riesig auf Band 2!
Und dann begann ich zu lesen … und plötzlich machte es einfach suuum! Es fühlte sich an, als würden mich unsichtbare Mächte direkt ins Buch ziehen, um gemeinsam mit Gwendolin und ihren Seelentieren den Geheimnissen auf die Spur zu kommen.
Auch Harrisford mochte ich sehr. Seine garstige Art gegenüber Gwen wirkte für mich wie pure Unsicherheit – heimlich war er eindeutig in sie verknallt und wollte sich einfach nicht eingestehen, dass ein Mädchen vielleicht besser sein könnte als er. Die Schlagabtausche zwischen den beiden waren herrlich humorvoll und gleichzeitig spannend.
Ein absolutes Highlight war für mich Percy, der gerettete, magische und wunderbar launische Kater. Ich habe ihn sofort ins Herz geschlossen! Und auch Harrisfords Seelentier, die Echse Pudding, sorgte bei mir schon allein wegen ihres Namens für einige Schmunzler.
Besonders spannend fand ich die Nachforschungen rund um die Magie-Explosionen und die außer Kontrolle geratenen magischen Wesen in London. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Gwendolin und Harrisford erzählt, was mir richtig gut gefallen hat. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und macht das Lesen unglaublich leicht.
Insgesamt ist Strange Familiars für mich eine rundum gelungene Geschichte, die definitiv Lust auf mehr macht. Am Ende bleiben noch einige Fragen offen – und genau deshalb freue ich mich jetzt schon riesig auf Band 2!