Magische Tiermedizin
In London geraten magische Wesen außer Kontrolle. Daher muss die ehrgeizige Studentin für magische Tiermedizin Gwendolyne Chan, die eigentlich nur Jahrgangsbeste werden will, sich ausgerechnet mit ihrem arroganten Rivalen Harrisford Briggs zusammentun, um die Ursache der gefährlichen Magieexplosionen aufzudecken. Zwischen hitzigen Wortgefechten und einem sprechenden Kater entwickelt sich eine unerwartete Zusammenarbeit, während gleichzeitig das Schicksal der magischen Welt auf dem Spiel steht.
Am Anfang der Geschichte werden wir direkt in eine Tiermedizinische Untersuchung Untersuchung hineingeworfen. Wohlgemerkt eine magische Tiermedizinische Untersuchung, die für den weiteren Verlauf der Geschichte noch sehr wichtig ist. Unseren zweiten Protagonisten, Harrisford Briggs, lernen wir kurz darauf bei einer Begegnung mit Gwendolynne Chan kennen. Das gefällt mir besonders gut, weil wir in dem Zuge auch direkt die Dynamik zwischen den beiden kennenlernen. Die magischen Aspekte werden in dem gesamten Buch nicht wirklich genau erklärt, da sie aber auch den Figuren nicht genau bekannt sind. Das System ist allerdings trotzdem oder gerade deswegen sehr interessant und wird auch in vielen Aspekten hinterfragt. Genauso geht es oft um die große Lücke zwischen sehr arm und sehr reich und darum, dass beides nicht einfach ist, besonders im Umgang mit Leistungsdruck und den eigenen Eltern. Zwischen unseren beiden Protagonisten kommt es während der Geschichte häufiger zu Missverständnissen, bei denen es dann besonders amüsant ist, beide Perspektiven zu hören und dadurch selbst die Ursachen der Missverständnisse zu verstehen. Durch diese Probleme entstehen auch immer wieder neue Dynamiken zwischen den Protagonisten, durch welche wir verschiedenste Seiten der beiden kennenlernen auch im Umgang miteinander. Der Schreibstil war an sich angenehm zu lesen, hat aber aufgrund vieler Tiermedizinischer Fachbegriffe zu einigen Stolperen geführt. Natürlich könnte man diese Begriffe googeln, allerdings hätte ich es schön gefunden, wenn es dazu ein Glossar gegeben hätte. Hin und wieder gab es einige traurige Stellen, die sehr emotional geschrieben waren und einen damit selbst zum nachdenken angeregt haben. Den Plottwist habe ich so nicht kommen sehen, er war aber dennoch nachvollziehbar und hat alles, was man bis dahin zu wissen glaubte nochmal ganz schön durcheinander geworfen. Insgesamt würde ich das Buch als eine sehr packende und bewegende Romantasy Geschichte beschreiben, die ich defintiv empfehlen würde. Ich freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung.
Am Anfang der Geschichte werden wir direkt in eine Tiermedizinische Untersuchung Untersuchung hineingeworfen. Wohlgemerkt eine magische Tiermedizinische Untersuchung, die für den weiteren Verlauf der Geschichte noch sehr wichtig ist. Unseren zweiten Protagonisten, Harrisford Briggs, lernen wir kurz darauf bei einer Begegnung mit Gwendolynne Chan kennen. Das gefällt mir besonders gut, weil wir in dem Zuge auch direkt die Dynamik zwischen den beiden kennenlernen. Die magischen Aspekte werden in dem gesamten Buch nicht wirklich genau erklärt, da sie aber auch den Figuren nicht genau bekannt sind. Das System ist allerdings trotzdem oder gerade deswegen sehr interessant und wird auch in vielen Aspekten hinterfragt. Genauso geht es oft um die große Lücke zwischen sehr arm und sehr reich und darum, dass beides nicht einfach ist, besonders im Umgang mit Leistungsdruck und den eigenen Eltern. Zwischen unseren beiden Protagonisten kommt es während der Geschichte häufiger zu Missverständnissen, bei denen es dann besonders amüsant ist, beide Perspektiven zu hören und dadurch selbst die Ursachen der Missverständnisse zu verstehen. Durch diese Probleme entstehen auch immer wieder neue Dynamiken zwischen den Protagonisten, durch welche wir verschiedenste Seiten der beiden kennenlernen auch im Umgang miteinander. Der Schreibstil war an sich angenehm zu lesen, hat aber aufgrund vieler Tiermedizinischer Fachbegriffe zu einigen Stolperen geführt. Natürlich könnte man diese Begriffe googeln, allerdings hätte ich es schön gefunden, wenn es dazu ein Glossar gegeben hätte. Hin und wieder gab es einige traurige Stellen, die sehr emotional geschrieben waren und einen damit selbst zum nachdenken angeregt haben. Den Plottwist habe ich so nicht kommen sehen, er war aber dennoch nachvollziehbar und hat alles, was man bis dahin zu wissen glaubte nochmal ganz schön durcheinander geworfen. Insgesamt würde ich das Buch als eine sehr packende und bewegende Romantasy Geschichte beschreiben, die ich defintiv empfehlen würde. Ich freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung.