Magische Überladung
Gwendolynne hat sich ihren Abend ganz anders vorgestellt. Erst bricht sie die Regeln und rettet einen Kater davor eingeschläfert zu werden und hat diesen nun an der Backe und dann geht ihr auch mal wieder Harrisford Briggs auf die Nerven. Der reiche Konkurrent um den Platz als bester Student der Uni löst in Gwendolynne nur Hass aus. Als er sie auch noch mit der Tatsache erpresst, dass sie die Regeln gebrochen hat, ist das Chaos wirklich perfekt.
Das Buch ist wechselnd aus den Perspektiven von Gwendolynne und Harrisford geschrieben. Ich fand beide etwas nervig, weil sie sich einfach ständig im Kreis gedreht haben, ohne auf einen vernünftigen Punkt zu kommen, aber insgesamt waren ihre Gedanken und Gefühle nachvollziehbar beschrieben.
Der Schreibstil ist okay, allerdings war mir der Erzählstil zu hektisch und gleichzeitig hat sich die Handlung rund um die Lovestory immer und immer wieder im Kreis gedreht. Dazu ist mir das Worldbuilding etwas zu kurz gekommen. Die Idee der Welt ist an sich super cool und die Spannung wäre definitiv da gewesen, die Autorin schafft es jedoch nicht, das Potenzial des Buches auszuschöpfen.
Die Handlung ist interessant, aber wie schon erwähnt viel zu hektisch. Es gibt sehr interessante Situationen, insbesondere die Überladungen und die Geheimnisse und das Einschleichen in Firmen und Gebäude fand ich spannend. Dabei hatte ich jedoch auch gleichzeitig leider öfter das Gefühl, dass ich von einer Situation in die nächste geworfen werde und die einzelnen Situationen nicht auserzählt werden. Ein bisschen so, als hätte die Autorin mehr gewollt, als dem Buch gut tut.
Insgesamt gab es einige Szenen, die mir gut gefallen haben und die Idee hinter dem Buch ist wirklich klasse. Insgesamt hat mich das Buch aber leider nicht so überzeugt, wie ich es mir gewünscht hätte.
Das Buch ist wechselnd aus den Perspektiven von Gwendolynne und Harrisford geschrieben. Ich fand beide etwas nervig, weil sie sich einfach ständig im Kreis gedreht haben, ohne auf einen vernünftigen Punkt zu kommen, aber insgesamt waren ihre Gedanken und Gefühle nachvollziehbar beschrieben.
Der Schreibstil ist okay, allerdings war mir der Erzählstil zu hektisch und gleichzeitig hat sich die Handlung rund um die Lovestory immer und immer wieder im Kreis gedreht. Dazu ist mir das Worldbuilding etwas zu kurz gekommen. Die Idee der Welt ist an sich super cool und die Spannung wäre definitiv da gewesen, die Autorin schafft es jedoch nicht, das Potenzial des Buches auszuschöpfen.
Die Handlung ist interessant, aber wie schon erwähnt viel zu hektisch. Es gibt sehr interessante Situationen, insbesondere die Überladungen und die Geheimnisse und das Einschleichen in Firmen und Gebäude fand ich spannend. Dabei hatte ich jedoch auch gleichzeitig leider öfter das Gefühl, dass ich von einer Situation in die nächste geworfen werde und die einzelnen Situationen nicht auserzählt werden. Ein bisschen so, als hätte die Autorin mehr gewollt, als dem Buch gut tut.
Insgesamt gab es einige Szenen, die mir gut gefallen haben und die Idee hinter dem Buch ist wirklich klasse. Insgesamt hat mich das Buch aber leider nicht so überzeugt, wie ich es mir gewünscht hätte.