Rivals to lovers mit viel Magie

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Strange Familiars war mein erstes Buch der Autorin und hat mir wirklich gut gefallen.
Die Geschichte begleitet Gwen und Harrisford, zwei akademische Rivalen, die plötzlich mitten in einem geheimnisvollen Fall landen, als die Magie auf der ganzen Welt immer instabiler wird. Besonders gut gefallen hat mir die Dynamik zwischen den beiden. Sie können sich am Anfang überhaupt nicht ausstehen, was für viele unterhaltsame Schlagabtausche und eine tolle Spannung gesorgt hat. Man merkt schnell, dass zwischen ihnen mehr steckt als bloße Abneigung, und ich mochte es sehr, ihre Entwicklung mitzuerleben.

Auch die Romance fand ich gelungen. Sie entwickelt sich nach und nach und wirkt eng mit der eigentlichen Handlung verknüpft, anstatt diese zu überschatten. Während die beiden versuchen herauszufinden, was hinter den magischen Veränderungen steckt, kommen sie sich langsam näher, was für mich gut funktioniert hat.

Ein weiteres Highlight war für mich das Setting. Die magische Tiermedizinische Hochschule und die vielen ungewöhnlichen magischen Wesen haben der Geschichte einen besonderen Charme verliehen. Dadurch konnte man das Magiesystem auf eine interessante Weise kennenlernen und die Welt wirkte lebendig und abwechslungsreich.

Der Schreibstil ließ sich angenehm lesen und die Mischung aus Fantasy, Geheimnissen und Romantik hat dafür gesorgt, dass ich durch die Seiten geflogen bin. Insgesamt ist Strange Familiars eine wirklich schöne romantische Fantasygeschichte mit viel Chemie zwischen den Hauptfiguren, einer spannenden Handlung und einem außergewöhnlichen Setting. Ich werde auf jeden Fall auch andere Bücher von Keshe Chow im Auge behalten.