Spannend, aber auch anstrengend
Die Geschichte an sich hat mir richtig gut gefallen: Magische Explosionen erschüttern die Welt und tierische Vertraute leiden an magischer Überladung. Was ist da los?
Gwendolynne und Harrisford müssen ihre Rivalitäten hintenanstellen und zusammenarbeiten, um Tiere und Menschen zu retten. Dabei sehen sie sich mächtigen Unternehmen gegenüber, die ihre Geheimnisse schützen wollen. Das ist wirklich spannend gewesen und hat zum Nachdenken angeregt, wie weit Menschen gehen dürfen, was ethisch und moralisch vertretbar ist.
Ich hätte gerne noch mehr über die Vertrauten erfahren, vor allem über den Kater Percy, den ich wirklich toll fand. Aber vielleicht hebt die Autorin sich das ja für den Folgeband auf. Den werde ich allerdings nicht mehr lesen, denn für mich hatte das Buch einen großen Schwachpunkt, und das waren die Charaktere.
Die Beziehungsdynamik zwischen den beiden Protagonisten mochte ich grundsätzlich, allerdings war mir das Hin und Her dann doch etwas too much. Es fühlte sich ziemlich aufgesetzt und künstlich in die Länge gezogen an. Das Geplänkel, das am Anfang der Geschichte noch ganz süß war, verlor spätestens ab dem ersten Kuss seinen Reiz, weil die beiden Figuren einfach nicht miteinander reden. Das ist das ganze Drama.
Gwen fand ich, besonders zum Ende hin, immer anstrengender. Ihre Unsicherheiten haben mir beim Lesen den letzten Nerv geraubt. Ich hatte das Gefühl, dass sie sich nicht vorwärts, sondern rückwärts entwickelt, und das, obwohl sie viele positive Verstärker spendiert bekommt.
Trotzdem fand ich das Buch insgesamt gut und lesenswert, aber ein Einzelband hätte für diese Geschichte wahrscheinlich ausgereicht.
Gwendolynne und Harrisford müssen ihre Rivalitäten hintenanstellen und zusammenarbeiten, um Tiere und Menschen zu retten. Dabei sehen sie sich mächtigen Unternehmen gegenüber, die ihre Geheimnisse schützen wollen. Das ist wirklich spannend gewesen und hat zum Nachdenken angeregt, wie weit Menschen gehen dürfen, was ethisch und moralisch vertretbar ist.
Ich hätte gerne noch mehr über die Vertrauten erfahren, vor allem über den Kater Percy, den ich wirklich toll fand. Aber vielleicht hebt die Autorin sich das ja für den Folgeband auf. Den werde ich allerdings nicht mehr lesen, denn für mich hatte das Buch einen großen Schwachpunkt, und das waren die Charaktere.
Die Beziehungsdynamik zwischen den beiden Protagonisten mochte ich grundsätzlich, allerdings war mir das Hin und Her dann doch etwas too much. Es fühlte sich ziemlich aufgesetzt und künstlich in die Länge gezogen an. Das Geplänkel, das am Anfang der Geschichte noch ganz süß war, verlor spätestens ab dem ersten Kuss seinen Reiz, weil die beiden Figuren einfach nicht miteinander reden. Das ist das ganze Drama.
Gwen fand ich, besonders zum Ende hin, immer anstrengender. Ihre Unsicherheiten haben mir beim Lesen den letzten Nerv geraubt. Ich hatte das Gefühl, dass sie sich nicht vorwärts, sondern rückwärts entwickelt, und das, obwohl sie viele positive Verstärker spendiert bekommt.
Trotzdem fand ich das Buch insgesamt gut und lesenswert, aber ein Einzelband hätte für diese Geschichte wahrscheinlich ausgereicht.